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10.02.2017

Novomatic-Chef erwartet reduzierte Anzahl von Geldspielgeräten in Deutschland

Harald Neumann, Vorstandsvorsitzender der Novomatic AG.

Aufgrund der strenger werdenden Regelungen in Deutschland und der zu erwartenden bundesweiten Zutrittskontrolle will der österreichische Novomatic-Konzern „verstärkt auf eigene Spielsalons setzen“. Dies gab Harald Neumann, Novomatic-Vorstandsvorsitzender, auf der Online-Plattform „Niederösterreichische Nachrichten“ bekannt.

 

Dort sagt Neumann zur Marktlage in Deutschland weiterhin: „Bisher haben wir 150 000 Maschinen unter Miete.“ Diese werde sich um ein Drittel reduzieren.

 

Novomatic ist mittlerweile in fast 80 Staaten tätig und betreibt rund 250 000 Spielautomaten sowie rund 1 900 Spielstätten. Mit knapp 29 000 Mitarbeitern weltweit erwirtschaftete der Konzern 2016 nach vorläufigen Berechnungen 2,3 Milliarden Euro.



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