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13.02.2017

Bewerbungen für den Solidaritätspreis der freddy fischer stiftung willkommen!

Der Solidaritätspreis 2017 der freddy fischer stiftung und der NRZ ("Neue Ruhr Zeitung") richtet sich erneut an Organisationen und Menschen, die sich intensiv und nachhaltig für die Bildung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen an Rhein und Ruhr einsetzen. "Wir suchen wieder nach tollen Menschen, ehrenamtlichen Organisationen und engagierten Nachbarschaften an Rhein und Ruhr, die den Solidaritätspreis verdienen. Dotiert ist der Preis mit mindestens 7000 Euro, Paten des Preises 2017 sind Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen und der Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim", so Freddy Fischer.

Starker Partner: Neue Ruhr Zeitung

NRZ-Chefredakteur Manfred Lachniet: "Ohne ehrenamtliches Engagement geht es nicht. Das ist das Thema unseres diesjährigen Solidaritätspreises, den wir in bewährter Partnerschaft mit der freddy fischer stiftung ausloben. Das steht auch unserer Zeitung gut zu Gesicht. Die NRZ ist die wichtige soziale Stimme an Rhein und Ruhr. Wir werden in den kommenden Wochen nun viele Artikel über Bürgerinnen und Bürger schreiben, die sich für Bildung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Wir freuen uns auf spannende Vorschläge.“

Oberbürgermeister von  Essen: Tatkraft belohnen

Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, Schirmherr und Jury-Mitglied, ergänzt: „Anpacken und Verantwortung übernehmen – das machen viele ehrenamtliche Organisationen und Einzelpersonen in unserer Stadt erlebbar. Egal, ob im Sport, in der Flüchtlings- oder Nachbarschaftshilfe, in Essen soll sich niemand alleine gelassen fühlen. Diese uneigennützige Tatkraft im Sinne unserer Stadtgesellschaft muss belohnt werden. Deshalb arbeite ich in der Jury mit und habe  die Schirmherrschaft für den diesjährigen Solidaritätspreis der freddy fischer stiftung und der NRZ für die Bildung benachteiligter Kinder in Essen und der Region übernommen.“

Freddy Fischer: Sozialen Klebstoff stärken

Für den Automatenunternehmer Freddy Fischer ist das Ehrenamt "der soziale Klebstoff, der unsere Gesellschaft zusammen hält". Weiter wird betont: "Ehrenamtler machen ganz einfach was gegen das Leid in unserer Welt, ohne Eigennutz. Das ist für mich die höchste Form von gelebtem Mitgefühl. Diese Menschen wollen wir ehren und dadurch, dass wir ihre Geschichte erzählen, andere auffordern, das Ehrenamt zu unterstützen und selbst tätig zu werden.“

Die Bewerbungen sind zu richten an die die: freddy fischer stiftung, Severinstraße 20, 45127 Essen oder an die jeweilige NRZ-Lokalredaktion vor Ort (die Bewerbungen werden dann weitergeleitet). Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017.

 

 



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