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14.02.2017

Bayern: Unternehmer sollten zügig handeln

Knapp 300 Unternehmer und Gäste kamen zur Mitgliederversammlung des Bayerischen Automaten-Verbandes in ein neues Münchener Veranstaltungshotel.

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Bayerischen Automaten-Verbandes (BAV) standen die Verwaltungshinweise aus dem Innenministerium, die kürzlich an die bayerischen Verwaltungsbehörden gesandt wurden.

 

Mit den Worten „Neue Location, ungewöhnliche Zeiten“, begrüßte Andy Meindl, BAV-Vorsitzender, die knapp 300 Mitglieder und Gäste, die am 13. Februar ins Leonardo Royal Hotel in München kamen.

 

Der Vorsitzende berichtete zu Beginn über die nicht immer leichte, aber beharrliche politische Informationsarbeit, die der BAV leistet. Der Einsatz des gesamten Vorstandes wurde durch eine einstimmige Wiederwahl gewürdigt. Andy Meindl bleibt Vorsitzender, Petra Höcketstaller seine Stellvertreterin. Thomas Kießling wurde als Schatzmeister bestätigt. Gerhard Strunz, Georg Koselka und Marco Spitzenberger wurden als erweiterter Vorstand en bloc wiedergewählt.

 

Aktiv werden

 

Die beiden Rechtsanwälte Christian Szegedi, BAV-Justiziar und Dr. Christian Kröber, Berater des BAV, gaben ihre juristische Expertise zu den aktuellen Verwaltungshinweisen ab. Bekanntermaßen dürfen Spielhallen ab dem 1. Juli 2017 erst nach Erteilung der glücksspielrechtlichen Erlaubnis weiterbetrieben werden.

 

„Warten Sie auf keine Schreiben. Sie müssen jetzt aktiv werden“, ruft Dr. Kröber den Mitgliedern zu.

 

Beide Juristen gingen auf die Tücken der Antragstellung, auf die teils nicht schlüssigen Verwaltungshinweise und auf Fragen der Unternehmer ein.

 

Offensichtlich agieren die bayerischen Behörden teils uneinheitlich. Christian Szegedi bittet die Mitglieder daher alle Informationen aus der bayerischen Verwaltung an die Geschäftsstelle des Verbandes zu leiten.

 

Neuer Partner für Präventionsschulungen

 

Für die wichtigen Präventionsschulungen von Mitarbeitern konnte der BAV einen neuen Träger als Partner gewinnen: die Psychosoziale Beratung und Behandlung – Suchtberatung – (PSBB) Rottal-Inn. Ihr Leiter, Günter Toth, berichtete vor Ort über die Bedeutung und den Inhalt der Seminare.

 

Darüber hinaus wurden mehrere Unternehmen für 25- bis 60-jährige Mitgliedschaft im Verband geehrt. Zwei Experten präsentierten Kassen- und Schanksysteme und erläuterten die veränderte gesetzliche Lage. Zudem informierten weitere Referenten, wie zum Beispiel Simone Storch, Dirk Lamprecht, Alexandra Nöthen und Sabine Dittmers-Meyer die bayerischen Automatenunternehmer.

 

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Märzausgabe des AutomatenMarkt.



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