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10.03.2016

Gauselmann Gruppe beim Europäischen Polizeikongress

Ulrich Albrecht vom "Behörden Spiegel" (Mitte) begrüßt den Unternehmensbeauftragten für Manipulationssicherheit bei der Gauselmann Gruppe, Rüdiger Schink und Anke Spilker, Projektleitung beim adp merkur service, beim 19. Europäischen Polizeikongress in Berlin.

Manipulationsprävention ist bei der Gauselmann Gruppe einwichtiger Baustein der Geräteentwicklung und -produktion. Neben ausgereifter Technik gehört für die Ostwestfalen auch die Aufklärungsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit den Behörden und der Polizei unbedingt dazu. In diesem Sinne präsentierte sich das Unternehmen am Ende Februar auf dem 19. Europäischen Polizeikongress in Berlin, um den Austausch mit den Behörden weiter zu intensivieren und auszubauen.

Dass die Produkte der Spielemacher höchsten Sicherheitsstandards entsprechen, bestätigt auch eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC), das die Gerätedatenbank aus der Ideenschmiede Gauselmann als "sehr sicher" einschätzt. Mit Verschlüs-selungstechnologie und dem Einsatz von Waagehoppern können die meisten Manipulationen ausgeschlossen werden.

Begleitend zur stetigen Weiterentwicklung der Technik investiert das Unternehmen zudem vermehrt in die Aufklärung der Behörden, um möglichen Betrügern doppelt entgegenzuwirken. Denn mit der Professionalisierung der Täter ist auch der polizeiliche Bedarf nach Informationen stetig gestiegen, da dieses Gebiet für die ermittelnden Beamten oftmals Neuland ist und Tatwerkzeuge häufig nicht als solche erkannt werden.

Auf dem Präsentationsstand der Spielemacher beim diesjährigen Polizeikongress konnten sich die Beamten eingehend über den technischen Aufbau der Geräte, Anzeichen einer Manipulation oder Vorgehensweise der Täter informieren. Darüber hinaus stellte Rüdiger Schink, Unternehmensbeauftragter für Manipulationssicherheit bei der Gauselmann Gruppe, den Beamten das umfassende Seminarangebot des Unternehmens vor. Mit kostenlosen Schulungen für Polizei-, Ordnungs- und Finanzbehörden, der Hilfe bei Ermittlungen, Durchführung von Razzien sowie der Erstellung von Gutachten bieten die Spielemacher vorbildliche Unterstützung im Kampf gegen die organisierte Kriminalität an.

„Aufklärungsarbeit ist neben der stetigen Weiterentwicklung unserer Gerätetechnik eine der wichtigsten Grundlagen zum Schutz vor Manipulationen. Wir bekommen immer mehr Zuspruch für unsere kostenlosen Seminare von Behörden und der Polizei, erklärt Schink. "Es ist wichtig, dass wir als Hersteller mit Rat und Tat zur Seite stehen und Aufklärungsarbeit leisten, um den kriminellen Banden das Handwerk zu legen."



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