Der letzte Schritt des Gründungsverfahrens der Stiftung Niedersächsische Automatenwirtschaft ist nunmehr abgeschlossen. Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung wurden die Mitglieder des Beirates der Stiftung vom Vorstand berufen.
Die Stifter, Heinz Basse, Thomas Oelfke, Uwe Lücker, Lars Rogge und Olaf Lücker freuen sich, dass sie hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für den Stiftungsbeirat gewinnen konnten. Der Beirat soll die Mitglieder des Vorstandes bei der Erfüllung des Stiftungszweckes, insbesondere bei der Identifikation und Auswahl von geeigneten Förderprojekten beraten.
In einer Mitteilung der Stiftung heißt es: „Der Vorstand hat in kompletter Besetzung an der ersten Beiratssitzung teilgenommen, um persönlich seinen Dank für die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement auszudrücken. Der Beirat erklärte einhellig, angesichts der absolut glaubwürdigen Bereitschaft der Stifter zu sozialem Engagement gerne zu einer Mitarbeit bereit zu sein.“
Mitglieder des Beirates sind Gerd Andres, ehemaliges Mitglied der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages, Ministerialrat Prof. Joachim Erdmann, Leiter des Referats 17 im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Michael Fastabend, ehemaliger Geschäftsführer des Niedersächsischen Städtetages, Dr. Florian Heinze, Justitiar des Automaten-Verband Niedersachsen, Kerstin Seitz, Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover und Dirk Sistenich, Geschäftsführer der steindesign Werbeagentur GmbH. Zum Vorsitzenden des Beirates der Stiftung Niedersächsische Automatenwirtschaft wurde Florian Heinze gewählt. Die Mitglieder des Beirates beschlossen, noch im Juli zu einer weiteren Sitzung zusammenzukommen, um sich ausführlich mit möglichen Förderprojekten zu beschäftigen.
Unterstützung kommunaler Projekte
Heinz Basse, Uwe Lücker, Olaf Lücker, Thomas Oelfke und Lars Rogge unterstützen seit vielen Jahren als Unternehmer und als Privatpersonen Fördermaßnahmen in den Bereichen Sport und Jugendarbeit. Darüber hinaus fördern sie kommunale Projekte. Daraus entstand der Wunsch, gemeinsam mit Gleichgesinnten noch mehr zu erreichen. Dieses Ziel soll mit der Stiftung Niedersächsische Automatenwirtschaft umgesetzt werden.
Die Stiftung unterstützt vorrangig Projekte in der Jugend- und Altenhilfe, in Sportangeboten, in Erziehung und Bildung, im Gesundheitswesen, in der Hilfe für Behinderte und Opfer von Straftaten und im Verbraucherschutz und der Verbraucherberatung.
Die Förderung und der Ausbau ehrenamtlichen Engagements stünden dabei genauso im Vordergrund wie Wege zu mehr Toleranz und Völkerverständigung, lässt die Stiftung verlauten.
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