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		<title>www.automatenmarkt.de: Automaten News</title>
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			<title>www.automatenmarkt.de: Automaten News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 13:24:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ostwestfalen suchen Spielescouts 2012</title>
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			<description>Zum dritten Mal startet die adp Gauselmann GmbH die Suche nach den Merkur Magie Spielescouts. Alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal startet die adp Gauselmann GmbH die Suche nach den Merkur Magie Spielescouts. Alle Spielgäste, die Freude an den Merkur Magie Spielen und zugleich Lust auf einen ereignisreichen und unvergesslichen Trip ins Spiele-Mekka Las Vegas haben, sollten sich bewerben.&nbsp;
„Als anerkannter Innovations- und Marktführer in Deutschland sind wir ständig auf der Suche nach neuen Spielesystemen und Games. Die Idee, die Spielgäste als wahre Experten in Las Vegas nach neuen Trends für unsere Spielepakete suchen zu lassen, hat sich bereits bei den Spielescout-Aktionen 2010 und 2011 mehr als bewährt. Wir sind uns sicher, dass auch die Spielescouts 2012 zahlreiche wertvolle Impulse für neue Spiele liefern werden“, so Dominik Raasch, Leiter Marken-Management und Marktforschung.&nbsp;
Vom 19. bis 23. August fliegen die sieben Auserwählten zusammen mit zwei Produktmanagern der Gauselmann Gruppe in das Spielerparadies Las Vegas. Übernachtet wird im legendären Bellagio. Die Kosten des Aufenthalts, inklusive Flug, Hotel und dem nötigen Taschengeld, um Spiele gänzlich auszutesten, werden von der adp Gauselmann GmbH übernommen. Vom 1. März bis zum 31. Mai haben alle Interessenten die Möglichkeit, sich unter&nbsp;<link http://www.merkur-magie.de - external-link-new-window>www.merkur-magie.de</link>&nbsp;zu bewerben. Mindestalter: 21 Jahre.&nbsp;
„Bitte informieren und motivieren Sie ihre Spielgäste zu der Teilnahme an dieser einzigartigen Chance, ein Teil der Merkur Magie Spielescouts 2012 zu sein“, so Dominik Raasch. Alle Kandidaten, die in die engere Wahl kommen, haben in einem persönlichen Gespräch die Chance, das Merkur Magie Team von sich und von ihrem Wissen rund um die Merkur Magie-Spielepakete zu überzeugen. Im Juni steht dann fest, wer die sieben glücklichen Spielescouts sind.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle vier Apex-Gehäusevarianten zugelassen</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12759</link>
			<description>Viele Automatenunternehmer nahmen sie auf der IMA 2012 bereits in Augenschein, nun besitzen alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Automatenunternehmer nahmen sie auf der IMA 2012 bereits in Augenschein, nun besitzen alle vier Gehäusevarianten von Apex Germany eine Zulassung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).
Die Pinnacle-Familie ist nun komplett: Pinnacle 22“, Pinnacle SL 26“ Slant Top, Pinnacle WM 19“ Gastro und Pinnacle Dual Slim Line 19“ sind ab sofort erhältlich.
Des Weiteren bietet&nbsp;<link http://www.apex-gaming.de/ - external-link-new-window>Apex Germany</link>&nbsp;zwei komplette Spielepakete an: Magic Classic und Hot Magic Fruits XXL. Beide enthalten je zwanzig Spiele.&nbsp;
Das Unternehmen betont: „Apex&nbsp;Germany bietet alle Geräte zur Miete, aber auch zum Kauf und Leasing an.”
Die nächste Gelegenheit, die Geräte zu testen und sich beraten zu lassen, gibt es bei der Apex-Hausmesse am&nbsp;<b>23. Februar 2012</b>&nbsp;am Unternehmensstandort Forstinning nahe München und am 21. März 2012 bei der Hausmesse in Sachsen in Zusammenarbeit mit Wenzel-Automaten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Antworten auf Ausbildungsfragen</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12758</link>
			<description>Für einen Chat über die IHK-Ausbildungsberufe „Fachkraft für Automatenservice“ und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für einen Chat über die IHK-Ausbildungsberufe „Fachkraft für Automatenservice“ und „Automatenfachmann/-frau“, verspricht das Gauselmann-Tochterunternehmen Merkur-Spielothek „direkte Fragen und schnelle Antworten“.
Annika Matheika und Kirsten Krahe, Ausbilderinnen der Gauselmann AG, stehen am Donnerstag, den 23. Februar, ab 15 Uhr auf&nbsp;<link http://www.merkur-spielothek.de/ - external-link-new-window>www.merkur-spielothek.de</link>&nbsp;bei Fragen zu diesen Berufsbildern Rede und Antwort.
Die zwei- und dreijährigen branchenspezifischen Ausbildungsberufe gibt es seit 2008. „Wir bieten damit einen Beruf mit guten Zukunftschancen und wirken dem Fachkräftemangel entgegen“, erklärt Wolfgang Regenbrecht, Personalleiter der&nbsp;<link http://www.gauselmann.de - external-link-new-window>Gauselmann AG</link>.
Doch wie genau läuft die Ausbildung zur Fachkraft für Automatenservice ab? Welche Bedingungen muss man erfüllen, um die dreijährige Ausbildung zum/zur Automatenfachmann/-frau absolvieren zu können? Welche Inhalte werden vermittelt und welche Voraussetzungen sollten Bewerber mitbringen? „Diese und viele weitere Fragen rund um die Ausbildungsgänge beantworten Annika Matheika und Kirsten Krahe“, so das Unternehmen.
Auf der Homepage der Merkur-Spielothek wird dazu ein Button eingerichtet, über den die Besucher sich direkt in den Chat klicken können.
„Der Chat bietet uns eine ganz neue Form, um mit potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Hier können auch ganz individuelle Fragen rund um unsere beiden Ausbildungsgänge gestellt werden, auf die unsere beiden Expertinnen in Echtzeit reagieren“, sagt Regenbrecht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus Merkur Casino wird Merkur International</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12757</link>
			<description>Die Merkur Casino GmbH, ein internationales Tochterunternehmen der ostwestfälischen Gauselmann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Merkur Casino GmbH, ein internationales Tochterunternehmen der ostwestfälischen Gauselmann Gruppe, wurde kürzlich umfirmiert zur Merkur International GmbH, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.
„Mit dem Schritt, die Internationalisierung bereits im Firmennamen kenntlich zu machen, möchte die Unternehmerfamilie Gauselmann die Kompetenzen für die internationale Ausrichtung bündeln und diesen Bereich kontinuierlich weiter ausbauen“, verlautbart das Espelkamper Unternehmen.
Der Markenauftritt „Merkur Casino“ solle für den internationalen Filialbereich – wo immer dies möglich ist - weiterhin bestehen bleiben.
Insbesondere zwischen den beiden Gauselmann-Gruppenunternehmen Merkur International mit ihren fast 200 Spielstätten im europäischen Ausland, und Merkur Gaming, dem internationalen Lieferanten von Geld-Gewinn-Spiel-Geräten, Video-Lottery-Terminals (VLTs) und Casinogeräten, soll es künftig eine gemeinsame Fokussierung von Märkten geben. Dadurch sollen, ähnlich wie in Deutschland, Synergieeffekte für den gemeinsamen Unternehmenserfolg geschaffen werden.
„Im Rahmen der Neufokussierung des internationalen Geschäfts hat es auch eine räumliche Veränderung gegeben. Merkur International ist mit in die Räumlichkeiten von Merkur Gaming in der Borsigstraße 26 in Lübbecke eingezogen, um unter der Leitung von Rolf Falke noch enger zusammenzuwachsen und den erfolgreichen Ausbau der Auslandsaktivitäten in diesem Bereich fortzuführen“, vermeldet die&nbsp;<link http://www.gauselmann.de - external-link-new-window>Gauselmann Gruppe</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsen-Anhalt droht Spielhallengesetz</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12756</link>
			<description>Sachsen-Anhalt plant ein sogenanntes „Spielhallengesetz“ mit verschärften Auflagen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sachsen-Anhalt plant ein sogenanntes „Spielhallengesetz“ mit verschärften Auflagen für die Betriebe.
„Mit Blick auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes ist es erforderlich, Glücksspiele mit besonderem Suchtgefährdungspotenzial stärker zu reglementieren&quot;, sagte Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff (CDU) der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) am Abend des 16. Februar 2012.
Der Gesetzentwurf sähe eine fünfjährige Übergangszeit für bestehende Spielstätten voraus, so berichtet die MZ. Zudem seien Einlasskontrollen zur Überprüfung geplant. Zwischen den Spielstätten sollen Mindestabstände von 200 Metern Luftlinie liegen. Des Weiteren fordere der Entwurf die Entwicklung von Sozialkonzepten.
Die&nbsp;<link http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1329291140655&calledPageId=987490165154 - external-link-new-window>Mitteldeutsche Zeitung</link>&nbsp;berichtet, dass als Betriebsbezeichnung nur noch „Spielhalle“ erlaubt sein soll und eine „besonders auffällige Gestaltung“ der Fassade und Schaufenster als „zusätzlicher Anreiz“ zum Spielen verboten werden soll.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwurf eines Thüringer Spielhallengesetzes</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12755</link>
			<description>Die Landesregierung von Thüringen hat unter der Federführung des Thüringer Innenministeriums den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landesregierung von Thüringen hat unter der Federführung des Thüringer Innenministeriums den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung des Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrags und zur Änderung der gesetzlichen Grundlagen des Thüringer Glücksspielwesens und anderer Vorschriften erarbeitet.&nbsp;
Hieraus ergibt sich in der Folge auch Regelungsbedarf für das gewerbliche Glücksspiel.&nbsp;
„Teil des vorliegenden Gesetzentwurfes sind daher neue Vorgaben für Spielhallen – Thüringer Spielhallengesetz – und Änderungen im Thüringer Gaststättengesetz“, analysiert der Bundesverband Automatenunternehmer.&nbsp;
Hier in Stichworten die unsere Branche betreffenden, vielfach sehr restriktiven Regelungen im Erfurter Gesetzentwurf:
– Übergangsfrist für bestehende Spielstätten fünf Jahre bis 30. Juni 2017; Härtefallklausel ermöglicht bis zu weitere fünf Jahre
– separate glückspielrechtliche Erlaubnispflicht (für längstens fünf Jahre)&nbsp;
– Abstandsgebot von Spielhallen zueinander von 500 Metern Luftlinie; Ausnahmen zulässig, jedoch nicht unter 400 Meter Luftlinie
– Verbot von Mehrfachkonzessionen
– &nbsp;keine räumliche Nähe von Spielhallen zu Einrichtungen, die ihrer Art nach oder tatsächlich vorwiegend von Kindern und Jugendlichen aufgesucht werden&nbsp;
– in das Innere von Spielstätten darf kein Einblick gewährt werden
– das äußere Erscheinungsbild darf keinen Aufforderung- oder Anreizcharakter haben&nbsp;
– Spielstättenmitarbeiter müssen von ihrem regelmäßigen Aufenthaltsort (Theke oder Kassenbereich) aus alle Spielgeräte einsehen und Spieler beobachten können, auch unter Zuhilfenahme technischer Möglichkeiten
– Aufstellung von Geldausgabeautomaten unzulässig
– Wettabschlüsse sowie das Aufstellen und der Betrieb von Geräten, an denen Glücksspiel im Internet möglich ist, sind unzulässig
– als Bezeichnung ist nur noch der Begriff „Spielhalle“ zulässig
– ausreichendes Aufsichtspersonal muss dauerhaft anwesend sein
– Informationsmaterial über Risiken des übermäßigen Spielens und Informationen über Beratungsstellen sind auszulegen
– Sozialkonzept vorhalten
– keine Werbung in Medien
– Verabreichung von Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle verboten &nbsp;
– Sperrzeiten von 1 bis 6 Uhr; gilt auch für andere Unternehmen, in denen ausschließlich Unterhaltungsspielgeräte bereit stehen]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Regelungen für Mecklenburg-Vorpommern</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12754</link>
			<description>Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung glücksspielrechtlicher Vorschriften zur Kenntnis genommen und den Minister für Inneres und Sport beauftragt, die Verbandsanhörung einzuleiten.&nbsp;
Mit dem Gesetzentwurf sollen das Glücksspielstaatsvertragsausführungsgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern und das Spielbankgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern an den Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag, der voraussichtlich zum 1. Juli 2012 in Kraft treten wird, angepasst werden.&nbsp;
Ein gesondertes Spielhallengesetz ist nicht vorgesehen. Hier die wesentlichen restriktiven neuen Regelungen, die für Spielstätten vorgesehen sind:
– separate glückspielrechtliche Erlaubnispflicht
– Abstandgebot von Spielstätten zueinander und zu Spielbanken von 300 Metern Luftlinie
– Abstandgebot von Spielhallen zu Schulen oberhalb des Primarbereichs von 300 Metern Luftlinie
– Verbot von Mehrfachkonzessionen
– die mögliche Festlegung der Anzahl von Spielhallen innerhalb einer Gemeinde, unter anderem unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl der Gemeinde
– äußeres Erscheinungsbild darf keinen Aufforderung- oder Anreizcharakter haben– es darf kein Einblick in das Innere der Spielstätte gewährt werden
– Wettabschlüsse sind unzulässig, wie auch das Aufstellen und der Betrieb von Geräten, an denen Glücksspiel im Internet möglich ist
– Aufstellen von Geldausgabeautomaten ist unzulässig
– Sperrzeiten werden von 2 bis 8 Uhr festgelegt; in dieser Zeit ist zudem auch der Betrieb von Geld- und Warenspielgeräten mit Gewinnmöglichkeit gesetzlich unzulässig – dies gilt auch für Gaststätten!
– Härtefallklausel ist vorgesehen]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FDP-Kampagne für fairen Nichtraucherschutz</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12753</link>
			<description>Die FDP in Nordrhein-Westfalen hat die Kampagne „Grün-Rotes Rauchverbot ist der sichere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die FDP in Nordrhein-Westfalen hat die Kampagne „Grün-Rotes Rauchverbot ist der sichere Kneipentod!“ gestartet. „Wir Liberale wollen die Kneipenkultur erhalten. Ein Schwätzchen am Tresen mit Feierabendbier und, auf eigene Verantwortung, Zigarette: Diese alte Tradition wollen wir nicht verbieten“, betont Joachim Stamp.&nbsp;
Der FDP-Generalsekretär in Nordrhein-Westfalen führt aus: „Mit dem liberalen Nichtraucherschutzgesetz in NRW haben wir einen umfassenden Nichtraucherschutz ermöglicht. Das Rauchen ist in allen öffentlichen Gebäuden, aber auch in weiten Teilen der Gastronomie nicht gestattet. Damit werden Nichtraucher umfassend geschützt. Um aber der Vielfalt der Kneipenkultur gerecht zu werden, gibt es Ausnahmen für separate Raucherräume, kleine Eckkneipen und spezielle Raucherclubs, die nicht unter 18 Jahren betreten werden dürfen. Diese Regelung hat sich bewährt und ist gesellschaftlich akzeptiert – von Nichtrauchern und Rauchern gleichermaßen. Ein totales Rauchverbot ohne Ausnahme würde tausende kleine Kneipen und ihre Wirte existentiell gefährden.“
Grüne und SPD wollen jetzt die Ausnahmen durch ein totales Rauchverbot ersetzen, was insbesondere vielen kleinen Gastwirten das Genick brechen wird, so die Liberalen. Weder in kleinen Eckkneipen noch in gesonderten Raucherräumen darf dann noch eine Zigarette geraucht werden.&nbsp;
„Selbst im Karneval, bei Schützenfesten und sogar bei geschlossenen Gesellschaften gibt es keine Ausnahmen mehr.“ So werde die Kneipenvielfalt in Nordrhein-Westfalen rücksichtslos aufs Spiel gesetzt, macht die FDP deutlich.&nbsp;
„Aus diesem Anlass haben wir 500 000 Bierdeckel in Kneipen verteilt und wollen auf das geplante absolute und ausnahmslose Rauchverbot der grün-roten Landesregierung aufmerksam machen. Wir wollen Flexibilität für Wirte, einen fairen Nichtraucherschutz und eine offene Gesellschaft statt eine Verbotskultur“, betont Joachim Stamp.
Das Material der FDP-Kampagne kann hier angefordert werden:&nbsp;<link http://www.tote-kneipe.de - external-link-new-window>www.tote-kneipe.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paul Gauselmann im Radio-Interview</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12752</link>
			<description>Am vergangenen Samstag war Paul Gauselmann in einem interessanten Radio-Interview des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Samstag war Paul Gauselmann in einem interessanten Radio-Interview des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR 2) zu hören.
Im Gespräch mit Thomas Ihm erzählt der 77-jährige Paul Gauselmann in der Sendereihe „Zeitgenossen“ von „seinem Leben, seinen Kämpfen, einem Herzinfarkt und der Zukunft des Zockens im Internet“, so der Sender.
<link http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/zeitgenossen/-/id=660664/4fnqdz/index.html - external-link-new-window>Hier</link>&nbsp;können Sie das gesamte Interview hören.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Automatenwirtschaft wehrt sich gegen Vorwürfe von Kriminalbeamten</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12711</link>
			<description>Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat den von der Hamburger SPD-Fraktion am Freitag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat den von der Hamburger SPD-Fraktion am Freitag vorgestellten Gesetzentwurf zu einem Spielhallengesetz begrüßt und rief zudem in der Onlineausgabe der „Welt“ vom 11. Februar nach weiteren Regelungen. Die Automaten-Wirtschaftsverbände-Info (AWI) und Andy Meindl, Präsident des Bundesverbands Automatenunternehmer (BA) weisen die dort&nbsp;erhobenen Vorwürfe zurück.
Hamburgs BDK-Chef André Schulz verlangte in der&nbsp;„Welt&quot;&nbsp;nicht nur „die Aufnahme von Spielhallen in das Geldwäschegesetz“, sondern darüber hinaus eine Ausweispflicht und eine Sperrdatei.
Schulz sagte in der&nbsp;<link http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13862976/Kriminalbeamte-fuer-geplante-Verschaerfung-des-Spielhallengesetzes.html - external-link-new-window>„Welt&quot;</link>: „Der Plan der SPD, durch die Neuregelung des Gesetzes den Spielerschutz zu erhöhen und die Spielsucht einzudämmen, sei nur eine Seite der Medaille. Entscheidender sei, dass Spielhallen etwa von der organisierten Kriminalität zur Geldwäsche und als Treffpunkt und Rückzugsraum genutzt würden. Mitverantwortlich dafür sei die Physikalisch Technische Bundesanstalt, welche das Spiel, die Spielzeit und den Einsatz bei der Bauartzulassung nicht prüfe.“
<b>„Vermutungen und Vorurteile&quot;</b>
Die Deutsche Automatenwirtschaft weist die am Sonnabend von der Hamburger Sektion des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (<link http://www.bdk.de/ - external-link-new-window>BDK</link>)&nbsp;erhobenen Vorwürfe der Geldwäsche und Forderungen nach einer Verschärfung der Regelungen gegen gewerbliche Spielhallen&nbsp;in einer Mitteilung vom 13. Februar entschieden zurück.
„Dadurch, dass man Vermutungen und falsche Vorurteile wiederholt, werden diese nicht richtiger“, betont Andy Meindl, Präsident des Bundesverbandes Automatenunternehmer (<link http://www.baberlin.de/ - external-link-new-window>BA</link>).
&nbsp;Der BA vertritt bundesweit&nbsp;über 5.000 Automatenunternehmer.&nbsp;Dass seriöse Spielhallen zur Geldwäsche genutzt würden, werde gern behauptet, zeige aber, dass die „Sachkenntnis über gewerbliches Geldgewinnspiel eher schwach ausgeprägt ist“.
„Wiederholte Anfragen beim BKA und den LKA durch die Branche nach Erkenntnissen über Geldwäsche in Spielhallen verliefen regelmäßig negativ“, so die Automaten Wirtschaftsverbände-Info (<link http://awi-info.de/ - external-link-new-window>AWI</link>).&nbsp;
„Wenn jemand Geldspielgeräte zur Geldwäsche benutzen würde, müsste er schon ziemlich dumm sein&quot;, so der Präsident des Aufstellerverbandes.
&quot;Denn nach Abzug von Mehrwertsteuer und Vergnügungssteuer bleiben nach Berücksichtigung der Ertragssteuern weniger als fünfzig Prozent übrig, wovon der Geldwäscher auch noch seine Betriebskosten tragen müsste&quot;, erläutert Andy Meindl.
Moderne Geldspielgeräte machen für kriminelle Geldwäscherei keinen Sinn. Wenn jemand trotzdem behaupte, in Spielhallen werde Geldwäsche betrieben, der müsse sich nach seinen eigentlichen Motiven fragen lasse. Um eine seriöse und sachliche Information der Öffentlichkeit könne es sich dabei jedenfalls nicht handeln, so der BA-Präsident.
<b>BDK-Äußerungen nicht nachvollziehbar</b>
Warum der BDK darüber hinaus behauptet, dass das Spiel an Spielautomaten finanziell nicht nachvollziehbar sei, bleibt ebenfalls offen: Seit 1996 gibt es gesetzlich vorgeschriebene bauartbezogene Kontrolleinrichtungen zur Dokumentation der Zahlungsvorgänge für die Berechnung der Steuern und Abgaben. Schon wenn die Finanzämter dabei Abweichungen feststellten, käme es zu Prüfungen, heißt es in der AWI-Erwiderung.&nbsp;
„Spielhallen werden eher Opfer von Straftaten wie Raub als das von ihnen Kriminalität ausgeht. Wir lassen uns nicht mit der organisierten Kriminalität in eine Ecke drängen.&nbsp;Hier werden Gerüchte aufgebauscht, die mit der Realität nichts zu tun haben. Ich fordere den BDK auf, rufschädigende Äußerungen, die jeder Grundlage entbehren, zu unterlassen“, so Meindl.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger SPD-Fraktion stellt Entwurf für Spielhallengesetz vor</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12644</link>
			<description>Wieder einmal scheint es so, als wollen sich Politiker auf dem Rücken der Automatenunternehmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wieder einmal scheint es so, als wollen sich Politiker auf dem Rücken der Automatenunternehmer profilieren.
Auf einer Pressekonferenz stellte heute die Hamburger SPD-Fraktion einen Entwurf für ein Spielhallengesetz in&nbsp;Hamburg vor, in dem die Sozialdemokraten tiefe Einschnitte und Verschärfungen für den Betrieb von Spielstätten fordern.
&quot;In Anlehnung an gese<img name="req_tt_news_12644_bodytext" src="typo3/clear.gif" alt="" />tzliche Bestimmungen wie sie zum Beispiel bereits in Berlin und Bremen wirksam sind, schaffen wir nun auch für Hamburg einen neuen ordnungsrechtlichen Rahmen für die Errichtung und den Betrieb von Spielhallen&quot;, sagt Martin Schäfer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD und Fachsprecher Gesundheit/Verbraucherschutz.
Die Hamburger SPD-Fraktion plant in ihrem Entwurf, Betreibern von Spielstätten nur noch die Aufstellung von maximal acht statt wie bisher maximal zwölf Geräten je Spielhalle zu gestatten. Der Abstand zwischen den Geräten soll statt bisher einem Meter nun 1,50 Meter betragen.
Darüber hinaus fordert die Hamburger SPD in ihrem Entwurf Sperrzeiten von 5 bis 12 Uhr, auf der Reeperbahn 6 bis 9 Uhr.
<b>Sozialkonzepte, Mindestabstand, zwölf statt acht Geräte</b>
Auch sollen Automatenunternehmer in der Hansestadt eigene Sozialkonzepte entwerfen. Des Weiteren fordert die SPD verpflichtende Sachkundenachweise für Betreiber und Personal. Mehrfachkonzessionierte Spielstätten soll es, wenn es nach dem Willen der SPD-Fraktion geht, nicht mehr geben. Ein weiterer Punkt des Entwurfes ist ein Mindestabstand von 500 Metern zwischen zwei Spielstätten. Ausnahmen, mit hundert Metern Mindestabstand, soll es nur bei Objekten auf der Reeperbahn und am Steindamm geben.
Der Bundesverband Automatenunternehmer (BA) berichtet auf seiner Webseite: „Werbung soll verboten werden, genauso wie die unentgeltliche Abgabe von Speisen und Getränken in Spielhallen.  Es ist eine Übergangszeit von fünf Jahren für bestehende oder für bis zum 28. Oktober 2011 erlaubte Konzessionen vorgesehen. In allen anderen Fällen gilt eine einjährige Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2013. Eine Härtefallklausel wurde in das Gesetz aufgenommen.“
Inwieweit die Hürden für den Betrieb von Spielstätten heraufgesetzt werden sollen, können Sie in der nebenstehenden pdf-Datei nachlesen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.automatenmarkt.de/uploads/media/Entwurf_Spielhallengesetz.pdf" length ="60863" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Riesiger Ansturm bei Golden Jack-Verleihung in Hönow</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12616</link>
			<description>Zur Verleihung des Golden Jacks für den Januar 2012 im „Casino Glückspilz“ in Hönow kamen rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Verleihung des Golden Jacks für den Januar 2012 im „Casino Glückspilz“ in Hönow kamen rund hundert Gäste, um die Auszeichnung gemeinsam mit den&nbsp;<img name="req_tt_news_NEW4f33e9421bcf6_bodytext" src="typo3/clear.gif" alt="" />Betreibern zu feiern.&nbsp;
Andy Meindl, Präsident des Bundesverbandes Automatenunternehmer (BA), hatte es sich nicht nehmen lassen, den Preis persönlich an Ruth Breitkopf, Geschäftsführerin der SP-REEAL Handels GmbH zu überreichen. In seiner Rede unterstrich er die wichtige Leuchtturmfunktion, die die ausgezeichneten Spielstätten für die Branche hätten und er betonte, dass sie den Qualitätsstandard für die gesamte Branche setzen würden.&nbsp;
„Die Auszeichnung mit dem Golden Jack ist für uns alle ein riesiger Motivationsschub. Ich bin stolz auf alle Mitarbeiter weil sie in ganz erheblichem Maß zu unserem Erfolg beitragen“, sagt Thomas Breitkopf, Prokurist des Betreiberunternehmens.
Unter den zahlreichen Gästen waren Vertreter der Stadtverwaltung Hoppegarten, der Industrie, Lieferanten, Geschäftspartner, Freunde, Spielgäste und die Familie Breitkopf. Neben Meindl nahmen auch der&nbsp;<link http://www.baberlin.de/ - external-link-new-window>BA</link>-Vizepräsident Christian Antz und der BA-Geschäftsführer Harro Bunke sowie Gundolf Aubke, zweiter Vorsitzende des Hamburger Automaten-Verbandes teil. Außerdem gratulierten Norbert Moser von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in München und Kerstin Alisch, die Ausbildungsbeauftragte der Deutschen Automatenwirtschaft, den Betreibern&nbsp;persönlich.
<b>Vorzeigeobjekt mit Leuchtturmfunktion</b>
„Selbstverständlich erfüllt das Casino Glückspilz alle gesetzlichen Anforderungen und ist insgesamt ein Vorzeigeobjekt für moderne Unterhaltung, das den hohen Ansprüchen der Spielgäste gerecht wird“, betonte Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungskommission.
Das Herausragende an der Spielstätte sei für ihn jedoch der Unterhaltungsmix. „Hier gibt es noch Flipper, die auch heute bei den Gästen beliebt sind“, sagt Heinen.
Thomas Breitkopf unterstrich: „Uns war es wichtig, die hochmoderne Technologie der Geldspieler mit den Flippern aus vergangenen Tagen zu kombinieren, weil sich unsere Gäste für beides interessieren und daran spielen. An dem Flipper aus Nostalgie und an den moderneren Spielgeräten aus Technikfaszination.“
Neben den sieben Flippern gibt es außerdem Geldspielgeräte, acht Internet-Terminals und einen Photo Play, zwei Billardtische und drei Darts.
Seit der Eröffnung im Oktober 2010 betreuen fünfzehn Mitarbeiter unter Leitung von Katrin Ernigkeit die Spielgäste im „Casino Glückspilz“.
„Die Mitarbeiter der Spielstätte haben an der externen Schulung zur Früherkennung von problematischem Spielverhalten teilgenommen und sind für die Thematik sensibilisiert“, erläuterte Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der Automaten-Wirtschaftsverbände-Info (<link http://awi-info.de/ - external-link-new-window>AWI</link>).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Landtagsabgeordneter Jüttner bei Bally Wulff in Hannover</title>
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			<description>Motiviert durch die Sorge um die Arbeitsplätze seiner Kollegen und nicht zuletzt auch um seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Motiviert durch die Sorge um die Arbeitsplätze seiner Kollegen und nicht zuletzt auch um seinen Arbeitsplatz kontaktierte Frank Bartram über abgeordnetenwatch.de den niedersächsischen Landtagsabgeordneten Wolfgang Jüttner (SPD).
Bartram, Vertriebsrepräsentant in der Hannoveraner Niederlassung von Bally Wulff suchte bei Jüttner Antworten auf seine Fragen.
„Ich nehme die aktuelle politische Lage als höchst unberechenbar wahr“, schildert Bartram.
Der SPD Abgeordnete Jüttner führt in seiner Fraktion die Debatte um den Staatsvertrag und damit auch die durch den Bund zu regelnden Sachverhalte, wie Gewerbeordnung und Spielverordnung.&nbsp;Erwähnenswert ist, dass Jüttner zwei Wochen nach Kontaktaufnahme in der Niederlassung in Hannover Rede und Antwort stand.
Es sei in dem eineinhalbstündigen Gespräch viel über das Für und Wider der Monopolstellung des Staates diskutiert worden. Im Mittelpunkt stand „der Spielerschutz und die Reglementierung von Spielbanken zu gewerblichen Spielstätten“, heißt es in einer Pressemitteilung von Bally Wulff.
Jüttner habe deutlich gemacht, dass er sicher nie persönlich ein Freund des Glücksspieles werde, dass er aber den Glücksspieländerungsstaatsvertrag für verfassungsrechtlich sehr bedenklich halte, und dass ihm die erkennbare Ungleichbehandlung – hier die Automatenwirtschaft, da die staatlichen Spielbanken mit den Spielmöglichkeiten im Internet – sehr nachdenklich gestimmt hätte, verlautbarte&nbsp;<link http://www.ballywulff.de/ - external-link-new-window>Bally Wulff</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schneider schließt Niederlassung in Gießen</title>
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			<description>Ende Februar wird das Großhandelsunternehmen Schneider Automaten seine Niederlassung in Gießen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ende Februar wird das Großhandelsunternehmen Schneider Automaten seine Niederlassung in Gießen schließen.
Niederlassungsleiterin&nbsp;Ursula Rösel verabschiedet sich dann in den Ruhestand. Die Betreuung der Kunden übernimmt ab März Frank Fischer in der&nbsp;<link http://www.schneider-automaten.de/ - external-link-new-window>Schneider</link>-Niederlassung Siegen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gauselmann Großhandel zieht nach Hausmessen positives Fazit</title>
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			<description>Zahlreiche Kunden, die nicht die Möglichkeit hatten, die Gauselmann-Geräte auf der Branchenmesse in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Kunden, die nicht die Möglichkeit hatten, die Gauselmann-Geräte auf der Branchenmesse in Düsseldorf in Augenschein zu nehmen, oder die sich nochmals mit den Produkten und Dienstleistungen auseinandersetzen&nbsp;wollten, nutzten die Gelegenheit und besuchten die IMA-Nachlesen des Gauselmann Großhandels vom 30. Januar bis zum 8. Februar.&nbsp;
Wie schon auf der IMA in Düsseldorf zeigten die Kunden besonderes Interesse an den neuen Spielepaketen Merkur Magie 2012/I und Merkur Magie 2012/I De Luxe, die mit bis zu sechzig Spielen für Unterhaltung bei den Spielgästen sorgen sollen. Als Service-Plus sind die Geräte ab sofort mit einer automatischen monatlichen Zuschaltung eines weiteren Spiels, einer Wischtechnik im Games-Menü wie beim iPhone sowie mit einer einfacheren Handhabung im Servicemenü ausgestattet.
Auch für die Gastronomieaufstellung brachte das Espelkamper Unternehmen etwas Neues. Das Merkur Ideal Vision Wand II-Gehäuse ist jetzt mit seiner gekürzten Version für alle im Markt befindlichen Sicherheitsständer zugeschnitten. Zudem gibt es neue Spielezusammenstellungen für die Gastronomie, darunter den Multigamer Merkur Multi 2012/I mit zehn Spielen, die ebenfalls nach und nach auf 15 erweitert werden sollen.&nbsp;Komplettiert wurde das Gastronomieangebot durch das Kaufgerät Merkur Multi Super Multi IV.
<b>Neue Geräte und Spielepakete</b>
Laut Unternehmensangaben sei das neueste Top-Center „Wer Wird Millionär“ vom Gauselmann-Tochterunternehmen Mega ein „Riesenerfolg“ auf der IMA gewesen. Das Produkt wurde zum einen als Jackpot-System, zum anderen auch als traditionelles Gewinnspiel angeboten.
Als Vollsortimenter präsentierte der&nbsp;<link http://www.gauselmann.de>Gauselmann</link>&nbsp;Großhandel auch Produkte aus dem Bereich der Unterhaltungsspielgeräte, darunter der neueste Flipper aus dem Hause Stern mit dem Leitthema AC/DC und der Touchscreentisch Fun4Four, der mit neuen Spielen sowie einer optimierten Benutzeroberfläche aufwartete.
Des Weiteren hatten die Besucher die Gelegenheit, sich über das Merkur Kiosk System, den Merkur Dispenser 100 und Sportwetten-Terminals zu informieren.
„Wir sind mit den Ergebnissen der IMA und unserer Hausmessen überaus zufrieden. Mit unserem umfassenden Produktportfolio konnten wir uns auch in diesem Jahr deutlich vom Wettbewerb abheben“, sagt Jürgen Stühmeyer, Vorstand Vertrieb der Gauselmann Gruppe.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:37:00 +0100</pubDate>
			
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