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		<title>www.automatenmarkt.de: Automaten News</title>
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			<title>www.automatenmarkt.de: Automaten News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Landesglücksspielgesetz für Baden-Württemberg geplant</title>
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Die von Grünen und SPD geführte Landesregierung Baden-Württembergs hat angekündigt, ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Die von Grünen und SPD geführte Landesregierung Baden-Württembergs hat angekündigt, ein umfassendes Landesglücksspielgesetz vorzulegen. Im Herbst soll es nach Innenminister Reinhold Gall von der SPD im Parlament beraten werden, berichtet die Online-Ausgabe der Stuttgarter Zeitung.</p>
<p class="MsoNormal">Das grün-rote Glücksspielgesetz soll einerseits das Wachstum der Spielstättenbranche bremsen, andererseits soll die Grundlage für eine vierte Spielbank im Südwesten, wahrscheinlich Mannheim, gelegt werden. Es werde derzeit geprüft, „ob es ordnungsrechtlich geboten ist, eine Spielbank am Standort Mannheim zuzulassen“, sagt etwa der Finanzstaatssekretär Ingo Rust (SPD) der Stuttgarter Zeitung. Die Prüfung würde „der Verpflichtung des Landes entspringen, ein ausreichendes Glücksspielangebot“ sicherzustellen, um dem neuen Staatsvertrag gerecht zu werden, so Rust weiter.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Spielbank in Mannheim sehr wahrscheinlich</b></p>
<p class="MsoNormal">Die Landespolitiker der Grünen geben sich diesbezüglich reserviert: „Mit mir sind alle Finanz- und Sozialpolitiker der Grünen-Landtagsfraktion gegen eine weitere Spielbank in Baden-Württemberg“, sagt Josha Frey, Abgeordneter der Grünen. „Je mehr Glücksspielangebote verfügbar sind, umso stärker erhöht sich die Suchtgefahr für die Bevölkerung“, sagt Frey. Für die grünen Fachleute stehen „die sozialpolitischen und ordnungsrechtlichen Vorgaben beim Glücksspiel im Vordergrund“.</p>
<p class="MsoNormal">Hat sich die grün-rote Regierungskoalition noch nicht abschließend auf einen Spielbankenstandort in Mannheim geeinigt, herrscht doch große Geschlossenheit, die Spielstätten im „Ländle“ mit enormen Restriktionen zu belegen.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Große Einschränkungen für das gewerbliche Spielangebot</b></p>
<p class="MsoNormal">In gastronomischen Betrieben dürfen laut <a t3page="url" href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.land-arbeitet-an-neuem-gluecksspielgesetz-spielhallen-wachsen-gebremst.3e4691ec-f2fb-4262-b756-50aae1093438.html" t3url="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.land-arbeitet-an-neuem-gluecksspielgesetz-spielhallen-wachsen-gebremst.3e4691ec-f2fb-4262-b756-50aae1093438.html">Stuttgarter Zeitung</a> künftig nur noch zwei statt drei Geldspielgeräte aufgestellt werden. Für Spielstätten soll es ein Verbot von Mehrfachkonzessionen geben. Zudem sei ein Mindestabstand zwischen zwei Spielstätten von 250 bis 300 Meter geplant. Auch ein noch nicht näher genannter Mindestabstand zu Schulen und Jugendeinrichtungen soll gesetzlich geregelt werden. Beim Betreten der Spielstätte soll der Ausweis vorgezeigt werden müssen. Eine zentrale Sperrdatei sei ebenfalls vorgesehen.</p>
<p class="MsoNormal">„Der Gesetzentwurf soll noch vor der Sommerpause ins Kabinett. Ziel ist es, dass das Landesglücksspielgesetz noch in diesem Jahr in Kraft treten wird“, kündigt Rust an.</p>
<p class="MsoNormal">Interessanterweise berichtet der gleiche Artikel von massiven Umsatzeinbrüchen der Baden-Württembergische Spielbanken GmbH, die 2006 noch 88,8 Millionen Euro an den Landeshaushalt abführte, 2012 werden nur noch 37,7 Millionen erwartet.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Staatlicher Lobbyismus</b></p>
<p class="MsoNormal">Das eigentliche Ziel der Regierungskoalition scheint klar: Die Spielgäste der staatlichen Spielbanken in Bad Dürkheim und Wiesbaden nach Mannheim locken, um mehr Umsatz für den Landeshaushalt zu generieren. Auf der einen Seite von „erhöhter Suchtgefahr“ zu sprechen und auf der anderen Seite neue Automaten in Spielbanken aufzustellen, ist nicht nur widersprüchlich, sondern grenzt an Heuchelei. Denn im Vergleich zu Geldspielgeräten in Spielstätten, verfügen die Automaten in den Spielbanken über nahezu keine Verlustbegrenzung und ein Spieler kann in wesentlich weniger Zeit mehr Geld verspielen.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Automatenwirtschaft präsentiert sich auf azubi- &amp; studientagen</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12950</link>
			<description>
Die Deutsche Automatenwirtschaft ist ebenso wie viele andere Arbeitgeber auf der Suche nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Die Deutsche Automatenwirtschaft ist ebenso wie viele andere Arbeitgeber auf der Suche nach geeigneten Auszubildenden für 2012. Dafür präsentiert die Ausbildungsbeauftragte Kerstin Alisch die branchenspezifischen Ausbildungsberufe, die Fachkraft für Automatenservice und den Automatenfachmann/-frau auf den azubi- & studientagen.</p>
<p class="MsoNormal">Diese werden in vier deutschen Städten unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung von der mmm message, messe & marketing GmbH durchgeführt.</p>
<p class="MsoNormal">Den Auftakt machte am 11. und 12. Mai 2012 die Messe Stuttgart. Hier informierten sich rund 12 700 Besucher über ihre Zukunftsperspektiven.</p>
<p class="MsoNormal">„Für uns war die Messe ein Riesenerfolg", sagte die Ausbildungsbeauftragte der Deutschen Automatenwirtschaft.</p>
<p class="MsoNormal">Der Stand sei rege besucht worden und es habe fünfzig sehr interessante Messekontakte mit Berufsschullehrern, Berufsberatern der Arbeitsagenturen sowie Ausbildungsinteressierten gegeben, betonte Kerstin Alisch.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Spontane Bewerbungen</b></p>
<p class="MsoNormal">„Insbesondere freut mich, dass wir drei Bewerbungen von jungen Leuten mitbringen können, die sich ganz spontan auf unserem Stand erstmalig über die beiden Automatenberufe informiert und sich sofort beworben haben", so Alisch.</p>
<p class="MsoNormal">Insgesamt präsentierten sich in Stuttgart rund 150 Unternehmen, Hochschulen und Organisationen und informierten über ihre Ausbildungs- und Studienangebote.</p>
<p class="MsoNormal">Die nächsten Messetermine für die azubi- & studientage 2012, an denen sich die Deutsche Automatenwirtschaft mit einem Stand, kompetenten Ansprechpartnern und viel Informationen für junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, beteiligt, finden an folgenden Terminen statt:</p>
<p class="MsoNormal"><b>31. August bis 1. September 2012 in Kassel</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>26. bis 27. Oktober 2012 in Essen</b></p>
<p class="MsoNormal"><b>23. bis 24. November 2012 in Hannover</b></p>
<p class="MsoNormal">Weitere Information finden Sie unter www.automatenberufe.de.</p>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Löwen und Crown eröffnen neue Niederlassung in Berlin </title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12949</link>
			<description>
Die NSM-Löwen Entertainment GmbH weihte am 2. Mai 2012 im Rahmen einer Feierstunde ihren neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Die NSM-Löwen Entertainment GmbH weihte am 2. Mai 2012 im Rahmen einer Feierstunde ihren neuen Standort in Berlin-Schöneberg ein. Die neue Vertriebs- und Serviceniederlassung wird von den zur Unternehmensgruppe gehörenden Herstellern Crown und Löwen genutzt.</p>
<p class="MsoNormal">Trotz eines unsicheren politischen Umfeldes, das sich in fragwürdigen Gesetzen wie etwa dem Berliner Spielhallengesetz und dem Glücksspieländerungsstaatsvertrag der Länder ausdrückt, bekennt sich die Unternehmensgruppe NSM-Löwen Entertainment zum Standort Berlin und eröffnete in Schöneberg eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Zwei Hersteller unter einem Dach</b></p>
<p class="MsoNormal">Löwen berichtet, dass in dem neu errichteten Gewerbebau mit insgesamt 1 400 Quadratmetern Büro- und Servicefläche aktuell 27 Mitarbeiter tätig sind. Das Außengelände bietet Raum für die LKW-Anlieferung sowie für Kundenparkplätze. Die Bauzeit betrug vom Spatenstich im August 2011 bis zum Bezug Ende März 2012 sieben Monate. „Investiert wurden rund 3,5 Millionen Euro“, heißt es in einer Pressemitteilung von Löwen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Berliner Niederlassung ist die erste, die von Teams beider Hersteller der Unternehmensgruppe und damit von Crown und Löwen genutzt wird. „Kunden und damit Betreiber von Spielstätten sowie Gastronomie-Aufsteller aus Berlin und Brandenburg sparen somit Zeit und Wege, da sie häufig Produkte beider Hersteller einsetzen. Bisher mussten Sie zwei getrennte Niederlassungen aufsuchen“, lässt das Binger Unternehmen verlauten. Der Standort in der Wilhelm-Kabus-Straße 51 in 10829 Berlin ist eine von bundesweit 31 Vertriebs- und Serviceniederlassungen der Unternehmensgruppe.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Einweihungsfeier mit 250 Gästen</b></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Über den Einweihungstag verteilt kamen etwa 250 Gäste in die neuen Räumlichkeiten in Schöneberg, darunter Dr. Franz Wohlfahrt, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Novomatic AG und Dr. Hannes Reichmann, Leiter Konzernkommunikation der österreichischen Unternehmensgruppe. „Wir haben dem Löwen die Krone aufgesetzt,“ formulierte Dr. Wohlfahrt in seiner Rede, nachdem er die persönlichen Grüße des Novomatic Gründers und Mehrheitseigentümers Prof. Johann F. Graf überbrachte.</p>
<p class="MsoNormal">Zuvor begrüßten Christian Arras, Vorsitzender der Geschäftsführung von<a t3page="url" href="http://www.loewen.de" t3url="http://www.loewen.de"> NSM-Löwen Entertainment</a> und Heiko Busse, Geschäftsführer von <a t3page="url" href="http://www.crown-tec.de" t3url="http://www.crown-tec.de">Crown Technologies</a> die Gäste und die Berliner Mitarbeiter. Beide Manager betonten die enge Zusammenarbeit der beiden Vertriebs- und Serviceorganisationen, die sich mit Eröffnung des neuen Standortes sichtbar manifestiert. Zu den Gästen zählten neben den zahlreichen Automatenkaufleuten auch VDAI-Geschäftsführer Dr. Jürgen Bornecke, AWI-Geschäftsführer Dirk Lamprecht sowie Thomas Breitkopf, 1. Vorsitzender der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Merkur Spielothek mit App</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12948</link>
			<description>
„Mehr Hintergrundwissen und mehr Unterhaltung“, soll die neue, kostenlose App der Casino...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">„Mehr Hintergrundwissen und mehr Unterhaltung“, soll die neue, kostenlose App der Casino Merkur-Spielothek für Spielgäste bringen.</p>
<p class="MsoNormal">In sieben Kapiteln können die Nutzer von Smartphones und iPads „nicht nur mehr Enter-tainment erleben, sondern sich auch zu Themen wie Aus- und Weiterbildung und Spielerschutz informieren“, heißt es in einer Pressemitteilung der Gauselmann Gruppe.</p>
<p class="MsoNormal">Neben Kapiteln wie News, Spielerschutz und Promotion, widmet sich ein komplettes Kapitel den „vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten", so Dieter Kuhlmann, Vorstandsmitglied der Gauselmann Gruppe für den Bereich Casino Merkur-Spielothek. Alle freien Lehrstellen und aktuell zu besetzenden Arbeitsplätze werden hier detailliert aufgeführt. Der User kann sich die Angebote in seiner Region anzeigen lassen und über ein integriertes Formular direkt aus der App heraus auf bestimmte Stellen bewerben.</p>
<p class="MsoNormal">Die Funktion „Finder“ zeigt dem Nutzer nicht nur das nächstgelegene Casino Merkur-Spielothek an, sondern, basierend auf Google Maps, auch die Routenplanung dorthin. Vorab könne sich der Nutzer bereits mit Hilfe des Kapitels „Casino“ ein Bild über die Spielothek machen. In einem virtuellen Rundgang führe ein Imagefilm durch die Räumlichkeiten, so das Unternehmen.</p>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Flippermeisterschaft steht bevor</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12947</link>
			<description>In Kürze ist es wieder soweit: Am 16. und 17. Juni findet die Frühjahrs Convention der German...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Kürze ist es wieder soweit: Am 16. und 17. Juni findet die Frühjahrs Convention der <a t3page="url" href="http://www.flipperverein.de" t3url="http://www.flipperverein.de">German Pinball Association</a> (GPA) statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die Deutsche Flippermeisterschaft des Jahres 2012 ausgetragen.
Nach Zossen bei Berlin im Vorjahr und Völklingen im Jahr 2010 ist diesmal Bremen der Ort des Geschehens. Am Samstag, 16. Juni, ab 10 Uhr und am Sonntag, 17. Juni, ab 11 Uhr ist das Kulturzentrum Schlachthof in der Hansestadt das Mekka der Flipperfans.
Die Meisterschaften werden am Samstag ausgetragen. Die Online-Meldeliste ist bereits geschlossen, Interessenten für einen der noch 38 freien Plätze können sich jedoch noch am Turniertag vor Ort anmelden.
An beiden Tagen können Pinball-Enthusiasten nach Entrichtung von fünf Euro Eintritt kostenlos an mindestens 60, überwiegend historischen Maschinen ihr Geschick unter Beweis stellen und mal wieder so richtig „ausflippern“.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bally Wulff kürt Gewinner der Auslosung „Spielepakete 2012“</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12946</link>
			<description>
Aus einem Topf von knapp 2 000 Kunden verloste Bally Wulff im Rahmen der seit Januar laufenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Aus einem Topf von knapp 2 000 Kunden verloste Bally Wulff im Rahmen der seit Januar laufenden Aktion „Spielepakete 2012“ insgesamt zwanzig Geldspielgeräte.</p>
<p class="MsoNormal">„Innerhalb der letzten Monate hatten sich viele Bally Wulff Kunden für einen Bauartenwechsel auf eines der aktuellen Spielepakete Action Star 3 oder Maxi Play 2 entschieden“, gibt der Berliner Hersteller bekannt.</p>
<p class="MsoNormal">Aufgrund des Bauartenwechsels nahmen diese Kunden automatisch an der Aktion "Spielepakete 2012" und damit an einer Verlosung mit insgesamt zwanzig Geldspielgeräten aus dem aktuellen Bally Wulff-Angebot teil. Als Preise verloste Bally Wulff fünfmal das Wandgerät Wide-Wall 2x20”, fünfmal den Twin-Top, viermal den Slant-Top, dreimal den Wide-Slant-Top 26" und dreimal den Transformer. Der Gewinn sei damit laut Bally Wulff 140.700 Euro wert.</p>
<p class="MsoNormal">Neben Geschäftsführer Wolfram Seiffert war die deutsche Schauspielerin Amelie Plaas-Link als Moderatorin und Glücksbringer vor Ort.</p>
<p class="MsoNormal">Die Auslosung fand im Bally Wulff Kundencenter Berlin statt und wurde live von einem Kamerateam begleitet.</p>
<p class="MsoNormal">Bally Wulff Kunden haben daher seit dem 12. Mai die Möglichkeit, die gesamte Verlosung über eine Video-Implementierung auf der <a t3page="url" href="http://www.ballywulff.de/" t3url="http://www.ballywulff.de/">Bally Wulff-Webseite</a> anzusehen.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Stunde nach Start der Verlosung standen die Gewinner der zwanzig Geräte fest.</p>
<p class="MsoNormal">"Ich wünsche allen Gewinnern viel Spaß mit ihren neuen Geräten! Und weil unsere Multigamer aufgrund ihrer Vielfalt die unterschiedlichsten Spielertypen ansprechen, bin ich mir sicher, dass durch die Aufstellung unserer Top-Geräte die Zufriedenheit der Spielgäste nachhaltig steigen wird“, sagte Seiffert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forum strukturiert Geschäftsführung neu</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12945</link>
			<description>
„Angesichts erheblich gestiegener Anforderungen hat das Forum für Automatenunternehmer in Europa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">„Angesichts erheblich gestiegener Anforderungen hat das Forum für Automatenunternehmer in Europa im Interesse der Mitglieder seine internen Arbeitsstrukturen erneut weiterentwickelt“, heißt es in einer Pressemitteilung des Branchenverbandes.</p>
<p class="MsoNormal">Zu diesem Zweck stellt sich das bewährte Forum-Duo Jürgen Constroffer und Jutta Keinath gemeinsam neu auf. Beide arbeiten laut Forum seit 2009 sehr erfolgreich zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">Als Geschäftsführer für Politik, Verwaltung und Lobbying widme sich Jürgen Constroffer, nun mit ungeteilter Arbeitskraft der politischen Informationsarbeit auf allen Ebenen von Politik und Verwaltung, lässt der Verband verlauten.</p>
<p class="MsoNormal">Auf europäischer Ebene, in Bund und Ländern werde er intensiv an der Verbreiterung und Vertiefung des politischen Dialogs arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei wird er unterstützt von Jutta Keinath, bisher Leiterin der Forum-Geschäftsstelle und Prokuristin. Sie übernimmt laut Pressemeldung als weitere Geschäftsführerin die zentralen Verbandsaufgaben, insbesondere im Mitgliederservice, in der Leitung der Geschäftsstelle und in der Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Organisationen.</p>
<p class="MsoNormal">In der Forum Marketing-Service GmbH löst Jutta Keinath den bisherigen Geschäftsführer Jürgen Constroffer als alleinige Geschäftsführerin ab.</p>
<p class="MsoNormal">„Durch diese organisatorische Weiterentwicklung schafft das <a t3page="url" href="http://www.forum-europa.de" t3url="http://www.forum-europa.de">Forum</a> die Voraussetzungen für den notwendigen Ausbau der politischen Informationsarbeit bei gleichzeitiger Modernisierung der eigentlichen Verbandsarbeit. Davon profitieren die Forum-Mitglieder, aber auch die Branche“, so die Pressemitteilung abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersachsen regelt Glücksspiel vorerst allein</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12944</link>
			<description>Der niedersächsische Landtag hat gegen den Widerstand der Opposition ein sogenanntes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der niedersächsische Landtag hat gegen den Widerstand der Opposition ein sogenanntes Vorschaltgesetz zur Regelung der Glücksspiele beschlossen. Es soll nur so lange gelten, bis der Staatsvertrag in Kraft tritt – nach offizieller Lesart also bis zum 1. Juli 2012.
Die niedersächsische Regierung aus CDU und FDP hat aber offenbar Bedenken, was die baldige Ratifizierung durch die Länderparlamente, beziehungsweise die Zustimmung der EU-Kommission betrifft. In der Debatte sagte CDU-Fraktionsvize Dirk Toepffer man müsse auch ein Scheitern einkalkulieren.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der Landtagsgrünen, Enno Hagenah, spekulierte über den Ausstieg Niedersachsens aus dem Staatsvertrag und vermutet, die Regierung wolle das Land Niedersachsen zum zweiten Schleswig-Holstein machen.
Tatsächlich geht das Vorschaltgesetz über den eigentlichen Glücksspielvertrag hinaus, und zwar in die schleswig-holsteinische Richtung. Es verzichtet auf die Begrenzung auf 20 Sportwettlizenzen und erlaubt zusätzlich Live-Sportwetten. Außerdem erlaubt es dem Land Niedersachsen, weitere Maßnahmen zur Liberalisierung des Marktes zu beschließen.
Wirtschaftsminister Jörg Bode von der FDP verwies darauf, dass auch Bayern und Bremen bereits Vorkehrungen für den Fall träfen, dass der Glücksspielvertrag scheitern sollte. In diesem Fall bringe das Vorschaltgesetz einen Wettbewerbsvorteil für das Land Niedersachsen. Bis der Glücksspielvertrag am 1. Juli in Kraft tritt, sollen in Niedersachsen keine Lizenzen vergeben werden, sagte Bode.
Schon jetzt wird in Niedersachsen darüber spekuliert, wie der Wirtschaftsminister seine Äußerung über die Nichtvergabe von Lizenzen gemeint habe: Bis der Glücksspielstaatsvertrag in Kraft tritt oder bis zum 1. Juli? Denn dass der Vertrag bis zu diesem Datum den Segen der EU bekommt und auch sämtliche parlamentarischen Hürden nimmt, glaubt niemand.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baden-Württemberg will gegen Spielstätten vorgehen</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12943</link>
			<description>Die Landesregierung von Baden-Württemberg plant ein „Landesgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag“....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landesregierung von Baden-Württemberg plant ein „Landesgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag“. Sie will damit verhindern, dass weiter in großer Zahl neue Spielstätten entstehen.
Den Gesetzentwurf brachte Innenminister Reinhold Gall (SPD) ein, der zuletzt durch seinen Einsatz für einen zusätzlichen Standort Mannheim der Spielbanken des Landes aufgefallen war.
Künftig sollten Mehrfachkonzessionen von Spielstätten verboten und Abstandsregelungen untereinander sowie zu Kinder- und Jugendeinrichtungen eingeführt werden, sagte Gall in Stuttgart. Die neuen Regeln würden auch auf bestehende Spielhallen angewendet.
Welche Spielstätten im Zweifelsfall geschlossen und welche erhalten bleiben sollen, ließ der Innenminister ebenso offen wie den Umgang des Landes mit zu erwartenden Schadensersatzklagen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Billard, Flipper und Kicker für die Nationalelf</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12942</link>
			<description>Anlässlich der bevorstehenden  Fußball-Europameisterschaft versorgen die Coesfelder SchmidtGruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der bevorstehenden  Fußball-Europameisterschaft versorgen die Coesfelder SchmidtGruppe und das Berliner Traditionsunternehmen Bally Wulff die Nationalelf mit Unterhaltungsgeräten zum Abschalten abseits des Sportplatzes. Die beiden Unternehmen statten die EM-Trainingslager auf Sardinien und in Südfrankreich mit Billlard, Kicker und Co. aus.
„So ist für die Spieler bereits in der Vorbereitungsphase für willkommene Abwechslung von der Arbeit auf dem Trainingsplatz gesorgt, und sie können sich auch durch unterhaltsame Freizeitgestaltung optimal auf das EM-Turnier vorbereiten“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Auch während der Europameisterschaft werden die SchmidtGruppe und Bally Wulff für ein Freizeitangebot im Teamquartier der deutschen Nationalmannschaft sorgen. Abschalten vor und nach den EM-Begegnungen – das können die Spieler dann beim Kickern, Dart spielen oder bei einer Partie Billard.
„Wir freuen uns sehr, dass wir die Quartiere der DFB-Teams während der Vorbereitung und während der Europameisterschaft ausstatten dürfen und unseren Nationalspielern so die Zeit abseits der Trainingseinheiten und Turniereinsätze verkürzen“, so Robert Hess, Beauftragter der Geschäftsführung für Politik und Medien bei der SchmidtGruppe, und Francesco Vescio, Marketingleiter Bally Wulff.
Auch Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff freut sich über die erneute Partnerschaft mit den beiden Unternehmen: „Bei der Vorbereitung und im Verlauf eines so wichtigen Turnieres ist es wichtig, dass die Spieler ihre Freizeit kurzweilig und interessant gestalten können. Deshalb freuen wir uns, professionelle Partner gefunden zu haben, die für attraktive Entspannung und moderne Freizeitangebote sorgen.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lotto stürzt weiter ab</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12941</link>
			<description>Dramatische Entwicklung beim deutschen Lotto: Allein von Januar bis April dieses Jahres ist der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dramatische Entwicklung beim deutschen Lotto: Allein von Januar bis April dieses Jahres ist der Umsatz von Lotto 6aus49, Super6 und Spiel77 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,8 Prozent zurückgegangen. Damit fehlen den staatlichen Lottogesellschaften in diesem Jahr bereits 200 Millionen Euro. Das teilt der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) mit.
Auch die Einführung der neuen Lotterie „Eurojackpot“ hat danach den Negativtrend nicht aufhalten können. Statt der erhofften zusätzlichen Umsätze in Höhe von 24 Millionen Euro wöchentlich wurden damit europaweit durchschnittlich gerade einmal 11 bis 13 Millionen umgesetzt.
Als Grund für das Desaster hat der DLTB den Glücksspielstaatsvertrag ausgemacht, der seit 2008 die Werbung und den Vertrieb der Lotterien, insbesondere über private Lotterievermittler, „mit dem vorgeschobenen Argument der Spielsuchtprävention“ stark einschränkt. Besserung sei nicht in Sicht, denn auch der Änderungsstaatsvertrag, der Mitte dieses Jahres in Kraft treten soll, werde die Vermarktung des deutschen Lottos drastisch reglementieren.
Gewerbliche Lotterievermittler müssten ihr Geschäft inzwischen stark einschränken oder gänzlich aufgeben. Sie hatten bis zur Einführung des Vertrages dank ihrer Werbung und innovativer Angebote bis zu 20 Prozent der Umsätze der staatlichen Lotteriegesellschaften erwirtschaftet.
„Die Länder wollen offensichtlich nichts dazu lernen. Ohne Werbung und Internet verschwindet Lotto immer weiter aus der Wahrnehmung der Menschen und gerät ins Abseits“, so Norman Faber, Präsident des Deutschen Lottoverbandes.
Statt der versprochenen Rettung durch Einführung des Eurojackpots drohe der weitere Untergang des deutschen Lottos.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siegfried Kauder besucht EXTRA Games</title>
			<link>http://www.automatenmarkt.de/Artikel.28.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12940</link>
			<description>Zu einem entschlossenen und gemeinsamen Vorgehen gegen den neuen Glückspielstaatsvertrag rät der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu einem entschlossenen und gemeinsamen Vorgehen gegen den neuen Glückspielstaatsvertrag rät der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder. Bei einem Besuch bei der EXTRA Games Entertainment GmbH in Pfullendorf fand der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag deutliche Worte und bezeichnete den Vertrag als verfassungswidrig.
„Die Politik wird erst aufhören wenn die Branche pleite ist“, so Siegfried Kauder, der bereits als Eröffnungsredner der IMA 2012 für einiges Aufsehen gesorgt hatte. „Was hier geschieht ist eine unerträgliche Ungerechtigkeit. Das darf man nicht einfach durchgehen lassen.“
Der neue Glückspielstaatsvertrag diene nur dazu, die unerwünschte privatwirtschaftliche Konkurrenz zu den staatlichen Glückspielmöglichkeiten auszubluten. „Daher sehe ich den Besuch auch nicht nur als Information, sondern auch als Provokation“, betont Kauder.
Wer Spielhallen platt mache, müsse auch die sich daraus ergebenden Konsequenzen bedenken. Illegale und kaum kontrollierbare Spiele in Hinterzimmern und im Internet würden zunehmen. Es sei Augenwischerei, zu glauben mit dem Glücksspielstaatsvertrag würde Spielsucht eingedämmt.
„Gehen sie gemeinsam vor Gericht und streiten sie für ihr Recht – denn das Recht ist auf ihrer Seite“, so Kauder. Die EXTRA Games-Geschäftsführer Martin Restle und Martin Moßbrucker hatten den Gast zuvor durch das Unternehmen geführt. Vor allem die breite Palette an Ausbildungsberufen interessierte den Abgeordneten. Insgesamt 46 junge Menschen werden derzeit bei <a t3page="url" href="http://www.novomatic.com/de/extra_games/extra_games_entertainment_gmbh" t3url="http://www.novomatic.com/de/extra_games/extra_games_entertainment_gmbh">EXTRA Games</a> ausgebildet.
„Leider müssen wir den Bereich Ausbildung angesichts der politischen Unsicherheiten zurückfahren“, bedauert Restle. „Wir wollen unseren Auszubildenden eine Perspektive bieten, das heißt auch einen langfristig sicheren Arbeitsplatz – das können wir jetzt nicht mehr.“ Restle geht davon aus, „dass wir nach jahrelangen Gerichtsverfahren gegen den neuen Glücksspielstaatsvertrag gewinnen werden, aber zahlreiche gerade kleine und mittelständische Betriebe auf der Strecke bleiben.“
In der Diskussion mit Kauder hat der Pfullendorfer Bürgermeister Thomas Kugler zu einer größeren Versachlichung des Themas geraten: „Es kann nicht auch noch das letzte Individuum vor sich selbst gerettet werden. Konsequenterweise müssten dann auch Brauereien oder Schnapsbrennereien verboten werden.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Amatic und JVH präsentieren gemeinsam</title>
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			<description>Gerätehersteller, die über kein eigenes Vertriebsnetz verfügen, haben es etwas schwerer, ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerätehersteller, die über kein eigenes Vertriebsnetz verfügen, haben es etwas schwerer, ihre Produkte im deutschen Markt zu platzieren. Neben den freien Großhändlern gibt auch das Dresdener Aufstellunternehmen Wenzel-Automaten solchen Herstellern eine Möglichkeit, ihre Produkte zu präsentieren.
Nachdem kürzlich bereits Apex eine Art Hausmesse bei Wenzel-Automaten abgehalten hatte, werden dort am 6. Juni <a t3page="url" href="http://www.amatic.com" t3url="http://www.amatic.com">Amatic</a> und <a t3page="url" href="http://www.jvhgaming.com" t3url="http://www.jvhgaming.com">JVH</a> gemeinsam ihre Geräte präsentieren. Die Spielepakete Super Magic Legend von JVH sowie Multiline Xtended und Multiline Gold von Amatic sind von der PTB zugelassen und können sofort eingesetzt werden.
Interessenten sollten sich schon jetzt den Termin vormerken: Am 6. Juni ab 10 Uhr bei Wenzel-Automaten, Großenhainer Straße 99, in 01127 Dresden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Arp/Kubicki: Ein guter Tag für Schleswig-Holstein</title>
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			<description>Zu der Vergabe der Lizenzen an private Sportwettenanbieter erklären der stellvertretende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu der Vergabe der Lizenzen an private Sportwettenanbieter erklären der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Hans-Jörn Arp und der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Kubicki: „Die Vergabe der Lizenzen bedeutet für uns den Abschluss eines langen parlamentarischen Verfahrens und ist im Ergebnis die Bestätigung für unsere konsequente und sachorientierte Arbeit."
Weiter heißt es: "Durch die neuen Lizenzen können wir nun endlich das Glücksspiel im Internet unter strengere staatliche Aufsicht stellen, den bestehenden Graumarkt austrocknen und das Glücksspiel kanalisieren. Das zeigt einmal mehr, dass die Koalition aus CDU und FDP immer bereit ist, den Unternehmen die Planungssicherheit zu geben, die sie brauchen, um Arbeitsplätze zu schaffen und Steuern zahlen zu können, ohne dabei zu Unrecht von ideologischen Vorkämpfern in die Schmuddelecke gestellt zu werden.“
Es sei bedauerlich, so Arp, dass die 15 anderen Bundesländer bis heute keinen europarechtskonformen Glücksspielstaatsvertrag vorlegen konnten. „Die 15 anderen Bundesländer tun damit auch nichts, um Spielerschutz und Suchtprävention im bestehenden unkontrollierten Markt im Internet sicherzustellen“, so Arp.
Es bleibe aber beim langfristigen Ziel, eine für ganz Deutschland geltende, europarechtlich unbedenkliche Lösung zu finden, mit der alle leben können.
„Wir haben uns für ein modernes Glücksspielrecht ausgesprochen und eine seriöse Neuregulierung vorgenommen. Schleswig-Holstein hat keine Steuereinnahmen zu verschenken. Wir werden die zusätzlichen Einnahmen nutzen, um das strukturelle Defizit abzubauen. Besonders erfreulich ist es dabei, dass z.B. der Landessportverband Schleswig-Holstein durch den regulierten Glücksspielmarkt nun deutlich mehr Geld für den Behinderten- und Breitensport erhält“, so Hans-Jörn Arp und Wolfgang Kubicki abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schleswig-Holstein vergibt die ersten drei Lizenzen an Sportwettenanbieter</title>
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			<description>Das schleswig-holsteinische Innenministerium hat die ersten drei Glückspiellizenzen an private...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das schleswig-holsteinische Innenministerium hat die ersten drei Glückspiellizenzen an private Anbieter von Sportwetten vergeben. Polco Limited von Betfair, die Personal Exchange International der Jaxx SE (beide mit Firmensitz auf Malta) sowie Oddset von Nordwestlotto aus Kiel dürfen mit sofortiger Wirkung bis zum 30. April 2018 für Spielerinnen und Spieler mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein Sportwetten im Internet veranstalten.
Dies teilte Innenminister Klaus Schlie heute in Kiel mit. „Hohe Anforderungen an die Lizenzvergabe garantieren, dass nur seriöse und wirtschaftlich leistungsfähige Unternehmen auf dem Markt zugelassen werden“, sagte Schlie.
Die Genehmigungen sind an strenge Auflagen geknüpft. Die Unternehmen mussten anhand sehr umfangreicher Unterlagen ihre Zuverlässigkeit, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die Transparenz und Sicherheit des Glücksspiels nachweisen. Dazu gehörten beispielweise Konzepte zur sicheren Abwicklung von Zahlungen, zur Bekämpfung von Geldwäsche und zur Abwehr von Manipulationen und Betrug.
Außerdem mussten die Unternehmen darstellen, mit welchen Maßnahmen Minderjährige und gesperrte Spieler vom Wettbetrieb ausgeschlossen bleiben sollen, und wie sie die öffentliche Sicherheit, insbesondere die IT- und Datensicherheit gewährleisten wollen.
Für Sportwetten liegen Anträge von 23 weiteren Glückspielanbietern vor. Für Online-Casinospiele wie Poker, Roulette, Baccara und Black Jack haben 14 Antragsteller ihr Interesse angemeldet. Schlie sagte, die Anträge würden mit größter Sorgfalt bearbeitet. In den nächsten Wochen sei mit der Vergabe weiterer Lizenzen zu rechnen.
Schleswig-Holstein ist seit Jahresbeginn das bislang bundesweit einzige Land mit einem eigenen, europarechtskonformen Glücksspielgesetz. Es reguliert den Glücksspielmarkt durch klare Vorgaben. Glückspiele im Internet sind erlaubt. Private können Lizenzen für Sportwetten erwerben; eine Begrenzung auf eine bestimmte Zahl von Anbietern gibt es nicht.
Der Staat bleibt Monopolist bei der Veranstaltung von Lottospielen, allerdings dürfen Private Lottoscheine verkaufen und annehmen.
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
			
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