Ein Stück Neukölln: Buch informiert über Bally Wulff

Bernhard Eber freut sich über die ausführliche Würdigung von Bally Wulff in einer neuen Publikation des Berliner Senats.

Bally Wulff gilt als ein wichtiger wirtschaftlicher Lebensnerv des Berliner Stadtbezirks Neukölln – jetzt wird das Unternehmen auch in einer offiziellen Buchbroschüre vorgestellt.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat die Publikation unter dem Titel „Wo Neukölln auf Kreuzberg trifft“ veröffentlicht und informiert auf sechs Seiten über die historische Entwicklung von Bally Wulff und des Standorts Maybachufer.

„Die älteste, größte und exponierteste Firma ist Bally Wulff“, so lautet der Einstieg des Buchbeitrags zum Gewerbehof Maybachufer. Die Autorinnen Ursula Bach und Cornelia Hüge informieren über die technologische Entwicklung in der Geldspielgeräteproduktion von den mechanischen Anfängen in den Fünfzigerjahren bis zum Mikroprozessorenzeitalter der Gegenwart.

Im Rahmen einer Buchpräsentation erinnerte Bernhard Eber, Marketingleiter von Bally Wulff, an die Anfänge des Unternehmens: „Als die Produktion von Feuerzeug-Ampullen in den Vierzigerjahren im Osten Berlins zum Erliegen kam, gründete der Unternehmer den Günther Wulff-Apparatebau und brachte das erste mechanische Geldspielgerät erfolgreich auf den Markt: den über 5 000 mal verkauften Totomat.“

Interessierte Branchenvertreter und Aufstellunternehmer können ein Exemplar der Buchbroschüre über die Werbeabteilung von Bally Wulff, Telefon (0 30) 6 20 02-226, bestellen.