Jugendschutz bei Merkur Casino ohne Fehl und Tadel

Mit dem biometrischen Gesichtserkennungssystem Play Safe prüft Merkur Casino auch, ob die eintretenden Gäste volljährig sind.

Der Jugendschutz wird bei Merkur Casino, einem Tochterunternehmen der Gauselmann Gruppe, konsequent und nachhaltig umgesetzt. Er hat in den Spielbetrieben von Merkur Casino höchste Priorität.

„Jugendschutz ist bei Merkur Casino fester Bestandteil der kontinuierlichen Schulungseinheiten und des Arbeitsalltags der Mitarbeiter in den Filialen“, sagt Dieter Kuhlmann, Vorstand für den Geschäftsbereich Spielbetriebe bei der Gauselmann Gruppe.

Kontrollen entdecken keinen einzigen Verstoß

Dass dieses Thema erfolgreich im Arbeitsalltag des Filialpersonals umgesetzt wird, bestätigen unter anderem die aktuellen Auswertungen von 43 Kontrollen durch die Ordnungsämter in den mehr als 300 Filialen in Deutschland: Bei keiner einzigen Überprüfung im Jahr 2018 gab es Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz.

Das Informations- und Schulungskonzept sieht eine multilaterale Sensibilisierung dieses Themengebietes in allen internen Schulungseinheiten vor. So werden zum Beispiel die Auszubildenden im Automatenberuf nicht nur in ihrer jeweiligen Ausbildungs-Filiale zum Thema Jugendschutz geschult, sondern erhalten gleich zu Beginn der Ausbildung in der Unternehmenszentrale eine zusätzliche Schulung zu diesem Thema. Zudem bietet das Unternehmen die innerbetriebliche Fortbildung zur Fachkraft für Casino-Service (IHK) und die Externenprüfung an, mit der sich die Mitarbeiter nebenberuflich für den Abschluss zum/zur Automatenfachmann/-frau weiterbilden lassen können.

Jugendschutz ist Lehrinhalt

„Bei beiden ist das Thema Jugendschutz ein wichtiger Bestandteil der Lehrinhalte“, erklärt Tobias Volkmann, Bereichsleiter Personalentwicklung bei Merkur Casino.

Jugendschutz ist allerdings nur ein Baustein der gesamten Präventionsaktivitäten der Gauselmann Gruppe, die bereits 2010 den Zentralbereich Prävention geschaffen hat, der alle Präventionsmaßnahmen der Unternehmensgruppe koordiniert und steuert. Dabei gehen die Präventionsaktivitäten weit über das gesetzlich geforderte Maß hinaus und werden konsequent weiter ausgebaut.

„Wir wollen die Kollegen in den Standorten bestmöglich unterstützen und dazu auch neue und innovative Maßnahmen umsetzen“, erklärt David Schnabel, Leiter des Zentralbereichs Prävention. „Dazu haben wir im letzten Jahr mit der Etablierung eines eigenen Präventions-Teams begonnen, das die Filialen vor Ort berät, weiterqualifiziert und die Umsetzung der gesamten Präventionsaktivitäten prüft.“

Stets aktuellen Anforderungen anpassen

„Die exzellenten Ergebnisse bei den Überprüfungen durch die Ordnungsämter machen mich sehr stolz. Sie zeigen, dass das Unternehmen den Jugend- und Spielerschutz konsequent umsetzt. Um dies weiter zu gewährleisten, werden wir unsere Schulungsinhalte stetig überprüfen und den aktuellen Anforderungen anpassen“, so Dieter Kuhlmann abschließend.