Mit dem ManagementCampus weiter auf Erfolgskurs

Führungskräfte aus verschiedensten Bereichen der Gauselmann Gruppe auf Veränderungen und zukünftige Herausforderungen vorzubereiten, ist das Ziel des ManagementCampus.

Die erfolgreichen Absolventen dieses Weiterbildungsprogramms, das die Gauselmann Gruppe erstmalig gemeinsam mit dem Gauselmann Institut angeboten hat, erhielten jetzt ihre Zertifikate auf dem Schloss Benkhausen in Espelkamp, dem Sitz des Gauselmann Instituts.

Der ManagementCampus gehört zum festen Weiterbildungsportfolio der Gauselmann Gruppe und wird in Kooperation mit dem Gauselmann Institut angeboten, seit dieses im März 2017 an den Start ging. Dabei handelt es sich um ein eigenständiges Institut, das sowohl mit der Gauselmann Gruppe, als auch mit der privaten Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) kooperiert.

„Die Automatenbranche unterliegt einem stetigen Wandel und steht vor zahlreichen Herausforderungen. Im Management-Campus werden den Führungskräften Instrumente an die Hand gegeben, um diesen adäquat begegnen zu können“, erklärt Armin Gauselmann, Vorstand der Gauselmann Gruppe.

Elf Führungskräfte der Gauselmann Gruppe aus ganz Deutschland absolvierten den ManagementCampus, der mit dem Hochschulzertifikat „General Management“ abschließt. Im Rahmen
unterschiedlicher Fachmodule wie beispielsweise Leadership, Projektmanagement, Geschäftsfeldentwicklung und Intercultural Management erhielten sie von Professorinnen und Professoren
sowie Lehrbeauftragten der FHDW fachlichen Input und ausreichend Raum für Erarbeitung und Diskussionen, um zukünftigen geschäftlichen Herausforderungen gezielt zu begegnen.

Wolfgang Regenbrecht, Leiter Personal der Gauselmann AG, überreichte die Teilnahmezertifikate „General Management“ gemeinsam mit Prof. Dr. Micha Bergsiek, Leiter des GAauselmann Instituts, an die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Programms. „Das Feedback vonseiten der Teilnehmer als auch seitens der Dozenten war durchweg positiv. Die Gruppengröße hat unterschiedliche Diskurse gefördert, um die individuellen Belange des Einzelnen gezielt aufzugreifen“, freut sich Prof. Bergsiek.