G4-Zertifizierung für Novomatic

Novomatic und wesentliche Tochtergesellschaften werden von der Global Gambling Guidance Group („G4″) für verantwortungsvollen Spieler- und Jugendschutz ausgezeichnet. Das Unternehmen ist damit der erste Gaming-Technologiekonzern weltweit, der den Großteil aller Geschäftsbereiche als Produzent und Betreiber erfolgreich zertifiziert hat.

Diese freiwillige und weit über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehende Zertifizierung unterstreiche die Position von Novomatic als Anbieter verantwortungsvollen Glücksspiels, teilt das Unternehmen mit. Gleichzeitig werde dadurch die Wirksamkeit der von Novomatic weltweit angebotenen Technologie zur Verbesserung des Spielerschutzes bestätigt.

„Die Novomatic-Gruppe ist mit mehr als 30.000 Mitarbeitern einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt. Deshalb tragen wir natürlich eine besondere Verantwortung und werden den Großteil unseres Geschäfts nach dem strengsten Spielerschutzstandard weltweit zertifizieren. Dadurch wird ein konzernweit hoher Mindeststandard geschaffen, und wir unterstützen somit unsere Kunden bei der gewissenhaften und sicheren Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen“, betont Novomatic-Vorstandsvorsitzender Harald Neumann.

Internationaler Standard

G4 ist der internationale Standard für verantwortungsvolles Glücksspiel (Responsible Gaming). Dieser wurde 2003 von Experten im Bereich der Spielsuchtprävention und des Responsible Gamings ins Leben gerufen. Der Standard geht weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und gilt unter Experten als der weltweit anerkannteste Standard, welcher alle Geschäftsbereiche eines Glücksspielunternehmens umfasst.

Für eine erfolgreiche Zertifizierung werden rund 100 Kriterien durch unabhängige Auditoren geprüft. Diese reichen von unternehmensinternen Richtlinien und Verhaltensregeln, Personalschulungen zur Suchtprävention, Altersidentifikation und Jugendschutz, Information für Kunden zu Risiken des Glücksspiels bis hin zu Tools der Selbstlimitierung und Möglichkeiten der Selbstsperre. Das erhaltene Zertifikat muss alle zwei Jahre durch eine Rezertifizierung auf Basis der erfolgten Verbesserungen erneuert werden.