Gauselmann kümmert sich um Gesundheit der Mitarbeiter

Larissa Brannahl, Katrin Wittenbrink und Mario Gringel freuen sich über die von der Gauselmann Gruppe zur Verfügung gestellten E-Bikes. Das Projekt hatten Christine Lindemann (links) und Björn Rodenberg initiiert.

Hoch das Bein: Paolo Lilliu nutzt das Angebot der Gauselmann Gruppe, sich während der Arbeitszeit von Physiotherapeut Danyel Tomé behandeln zu lassen.

Die Gauselmann Gruppe zeigt sich immer wieder als fürsorglicher Arbeitgeber, dem die Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen liegt. Nachdem das Unternehmen im August allen Beschäftigten an den Hauptstandorten Espelkamp und Lübbecke kostenlose Corona-Tests angeboten hatte, wurde in dieser Woche bekannt, dass die „Gauselmänner“ sich mit Firmenunterstützung E-Bikes zulegen können, und dass alle zwei Wochen ein Physiotherapeut ins Haus kommt, um die kleinen „Zipperlein“ der Mitarbeiter zu behandeln.

E-Bikes halten fit, schonen die Umwelt und liegen voll im Trend. Schon vor der Corona-Pandemie hat die Gauselmann Gruppe ein E-Bike-Programm ins Leben gerufen, und die Resonanz ist groß: 118 Mitarbeitende haben das Angebot bereits in Anspruch genommen und sich so ihr Wunsch-Bike gesichert. Und weil jeder Arbeitnehmer sogar zwei Diensträder nutzen kann, sind auch viele Ehepartner in den Genuss eines hochwertigen Rades gekommen. 161 E-Bikes hat die Gauselmann Gruppe ihren Beschäftigten bereits zur Verfügung gestellt.

E-Bikes für Mitarbeiter mit Firmenunterstützung

„Der Sport war für mich immer ein wichtiger Ausgleich zu meiner unternehmerischen Tätigkeit“, erklärt Unternehmensgründer Paul Gauselmann. „Deshalb haben sportliche Betätigungen im Unternehmen auch einen so hohen Stellenwert. Außerdem war ich selbst begeisterter E-Bike-Fahrer“, verrät der Vorstandsvorsitzende.

Die Angestellten können aus dem Netzwerk der Eurorad-Fachhändler ein Geschäft vor Ort auswählen und sich dort ihr Wunschrad aussuchen. Das bundesweite Netzwerk der Händler war eine entscheidende Anforderung der Unternehmensgruppe, da sich die Angestellten so wohnortnah um ihr Fahrrad kümmern können. Nachdem sich der Mitarbeiter für ein Rad entschieden hat, schließt die Gauselmann Gruppe einen Leasingvertrag ab und überlässt es dem Mitarbeiter zur privaten Nutzung. Die Nutzungsraten werden vom Bruttogehalt abgebucht, doch die Mitarbeiter können gegenüber dem normalen Kauf trotzdem fast die Hälfte sparen.

An der Nutzungsgebühr beteiligt sich die Gauselmann Gruppe finanziell, außerdem beinhaltet das Programm einen umfassenden Versicherungsschutz. „Dieses Rundum-sorglos-Paket war uns wichtig, denn so können sich die Mitarbeiter jederzeit an die Fachhändler vor Ort wenden“, betont Björn Rodenberg, Spezialist für alle Themen im Bereich Compensation & Benefits bei der Gauselmann Gruppe.

Physiotherapeut kommt ins Haus

Ein anderes Angebot der Gauselmann Gruppe zur Gesundheitsvorsorge ist die Physiotherapie. Alle zwei Wochen steht der Lübbecker Physiotherapeut Danyel Tomé den Beschäftigten während der Arbeitszeit kostenlos zur Verfügung, um bei Zwicken im Rücken, Stechen in der Schulter oder ständig verspanntem Nacken mit Rat und Tat zu helfen. Weil der Lübbecker nicht nur Physiotherapeut, sondern auch ausgebildeter Heilpraktiker ist, darf er bei entsprechenden Krankheitsbildern auch Diagnosen erstellen.

„Die Beschwerden sind häufig eher unscharf, sodass es für mich erst einmal darum geht, der Ursache auf die Spur zu kommen“, erklärt Danyel Tomé. Rückenschmerzen zum Beispiel können viele Ursachen haben. Eine falsche Bewegung oder die falsche Haltung können genauso zu schaffen machen wie eine Entzündung oder chronischer Bewegungsmangel. Ist der Grund für die Schmerzen erkannt, geht es anschließend um konkrete Hilfen.

„Bei der Gauselmann Gruppe liegt uns das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr am Herzen“, erklärt Wolfgang Regenbrecht, Personalleiter der Gauselmann Gruppe. Da war es nur folgerichtig, das bestehende Angebot rund um Massagen am Arbeitsplatz, Grippeschutzimpfungen, Hautscreenings und Ernährungsberatung auszubauen und auch den regelmäßigen Besuch eines Physiotherapeuten in der Merkur-Allee zu ermöglichen.