Niedersachsen: Neuentwurf des Glücksspielgesetzes im Wirtschaftsausschuss diskutiert

DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker weist im Interview mit dem NDR darauf hin, dass es bei Spielhallen auf die Qualität und nicht auf quantitative Aspekte ankomme.

Mitte 2019 legte das niedersächsische Wirtschaftsministerium einen Neuentwurf des Glücksspielgesetzes vor, weil das Losverfahren durch einen Beschluss des OVG Lüneburg im Herbst 2017 kassiert wurde.

Über diesen neuen Entwurf wurde am 10. Januar im Wirtschaftsausschuss von Vertreter von Verbänden, Kommunen, Städten und Landkreisen, Suchtberatern sowie der Automatenbranche diskutiert.

Georg Stecker, Vorstandssprecher des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW), betonte im „NDR“ den Qualitätsaspekt. Nicht die Entfernung und Größe der Spielhalle sei entscheidend, sondern die Qualität in Sachen Spieler- und Jugendschutz, machte Stecker deutlich.

In dem etwa eineinhalb-minütigen Beitrag kommen auch eine Vertreterin der Landesstelle für Suchtfragen und ein Vertreter der kommunalen Spitzenverbände zu Wort, die andere Schwerpunkte artikulieren.

Hier geht es zum Beitrag des „NDR“.