29.05.2006
Esprit
Nicht alle Wünsche nach Geldspielgeräten neuer Generation können gleichzeitig erfüllt werden. Deshalb hat Schneider mit dem Esprit einen Punktegeldspieler nach herkömmlichem Muster in kleiner Stückzahl aufgelegt. Ein Walzenlauf benötigt fünf Punkte, die vom Winmeter abgebucht werden, wo auch gewonnene Punkte addiert werden. Solange mindestens fünf Punkte vorhanden sind, kann der Gast spielen. Selbst dann, wenn weniger als 20 Cent auf dem Münzspeicher stehen. Eine Besonderheit ist die Level-Automatik. Einmal aktiviert, wechselt das Gerät selbstständig in den nächsthöheren Einsatz- und Gewinnlevel, sobald genügend Punkte vorhanden sind.