Gauselmann Gruppe erhält staatliche Sportwettkonzession

Vorstandssprecher Paul Gauselmann zeigt sich hocherfreut über die Erteilung der Sportwettenkonzession.

Cashpoint, ein Tochterunternehmen der international tätigen Gauselmann Gruppe, hat am 9. Oktober 2020 vom zuständigen Regierungspräsidium Darmstadt als erstes Unternehmen die Konzession zur Veranstaltung von Sportwetten in ganz Deutschland sowohl für den Online- als auch für den stationären Bereich erhalten.

Dies meldet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Für alle verbindliche Regeln

„Wir freuen uns sehr, die Ersten zu sein, die mit einer staatlichen Konzession den sportbegeisterten Kundinnen und Kunden unser Wettprogramm anbieten können“, freut sich Markus Ettlin, verantwortlich für den Bereich Sportwette innerhalb der Gauselmann Gruppe. Nach vielen Jahren eines rechtlichen Schwebezustands würden nun auf dem deutschen Sportwettmarkt für alle verbindliche Regeln gelten.

Das stärke vor allem den Verbraucher- und Spielerschutz. „Denn jetzt können nicht nur die spielbegeisterten Kundinnen und Kunden, sondern auch die Politik, Behörden und Gesellschaft unerlaubte von erlaubten Anbietern unterscheiden“, so Ettlin weiter.

Schutz vor illegalen Anbietern

Auch Unternehmensgründer und Vorstandssprecher Paul Gauselmann zeigte sich hocherfreut über die Erteilung der Konzession: „Schon 2014 hatte meine Unternehmensgruppe alle Voraussetzungen im ersten Konzessionsverfahren mehr als erfüllt und war als Nummer eins aus der Prüfung dieses umfangreichen Verfahrens hervorgegangen. Leider hat es bis heute gedauert, diesen rechtlichen Zustand der Unsicherheit zu beenden. Umso mehr freue ich mich aber, dass wir nun endgültig als Erste dabei sind.“

Die Zukunft werde jetzt zeigen, inwieweit der Staat und die zuständigen Regulierungsbehörden nun die konzessionierten Marktteilnehmer und damit auch die Verbraucher vor den illegalen Anbietern schützen werden, so Ettlin. Er betont weiter: „Wir werden in jedem Fall unser Bestes geben, damit ein fairer Wettbewerb entsteht, der letztlich im Interesse eines jeden Verbrauchers liegt.“