700 Gäste beim Xperience-Auftakt von adp Merkur in Köln
Heike Bode, Geschäftsführerin Vertrieb, freute sich über den intensiven Dialog mit den Kundinnen und Kunden.
Produkte, Politik, persönliche Gespräche: Rund 700 Kundinnen und Kunden kamen zum Auftakt der „Merkur Xperience“ nach Köln und nutzten die Gelegenheit, um die aktuellen Innovationen von adp Merkur in den Blick zu nehmen, sich über die Erwartungen rund um die Novellierung der Spielverordnung zu informieren und den Abend mit zahlreichen anregenden Gesprächen zu genießen.
Die Gäste bekamen eine Merkur-Erlebniswelt geboten, bei der die Neuheiten nicht nur präsentiert, sondern im Rahmen einer urbanen Erlebniswelt in Szene gesetzt wurden. Gamification-Elemente sorgten dafür, dass die Anwesenden in den einzelnen Produktregionen interaktiv eingebunden wurden und dort auch Preise gewonnen werden konnten.
Paul Gauselmann gewürdigt
Bei seiner Begrüßung hielt Dominik Raasch, Vorstand Merkur Games der Merkur.com AG, jedoch kurz inne und würdigte den kürzlich verstorbenen Unternehmensgründer Paul Gauselmann: „Er war ein grandioser Taktiker und Macher. Seine Werte werden bleiben und uns bei Merkur immer leiten.“
Gleichwohl hätte es der Ausnahme-Unternehmer niemals gutgeheißen, wenn das Geschäft und die Beziehungen zu den Kunden gelitten hätten. Deshalb gab es nach der Schweigeminute stehende Ovationen für die prägendste Persönlichkeit der Branche – ein Zeichen für alle Anwesenden, dass es weitergeht.
Zeitgemäße Rahmenbedingungen
Den Blick in die Zukunft richteten anschließend auch Manfred Stoffers, stellvertretender Vorstandssprecher der Merkur.com AG, und Dr. Bastian Scholz, Head of Public Affairs. Mit Blick auf die neue Spielverordnung zeigten sie sich zuversichtlich. Es sei zu erwarten, dass sich die Geräte endlich mehr an den Spielbedürfnissen der Gäste orientieren können. Dazu zähle auch die Erhöhung des seit 35 Jahren unveränderten Maximaleinsatzes von 20 Cent pro Spiel.
„Denn wer spielt schon gern um Peanuts.“ Auch äußerten sie die Hoffnung, dass die Pause nach drei Stunden Spielzeit entfalle und der Gesetzgeber die Notwendigkeit von ausreichend Geräten im legalen Markt anerkenne, um das illegale Spiel wirkungsvoll einzudämmen.
„Wir sind in allen Punkten optimistisch“, betonte Manfred Stoffers.
Produktneuheiten
Ansonsten standen die Produktneuheiten im Vordergrund, mit denen adp Merkur beabsichtigt, wichtige Impulse für die traditionell besucherstarken Herbst- und Wintermonate zu setzen. Das Hauptaugenmerk vieler Kunden richtete sich dabei auf die Giga Zone. Erstmals gibt es das derzeit performancestärkste Gerät aus dem Hause Merkur – die M-Box Giga – im Zone-Format. Neben den gestochen scharfen 39-Zoll-Monitoren punktet die Giga Zone vor allem mit ihrer Flexibilität.„Dank ihres modularen Aufbaus können die beiden Premium-Multigamer erstmals auch Rücken an Rücken positioniert werden. Und wo eine Doppelaufstellung nicht erlaubt ist, können die Geräte auch einzeln mit entsprechendem Abstand aufgestellt werden“, informiert Merkur.
Wandgehäuse Smart Motion
Zudem präsentiert adp Merkur in der Gastronomie eine echte Innovation: „Der Smart Motion ist das erste Wandgehäuse mit hochkant angeordnetem 32-Zoll-Full-HD-Monitor“, so das Unternehmen. Das Besondere: So können die mehr als 20 beliebten Infinity-Games erstmals auf einem Wandgerät angeboten werden. Diese speziell für den ganzen Monitor konzipierten Titel würden das Spielerlebnis in der Gastronomie auf eine neue Stufe und verbreiten Casino-Flair heben. Je nach verfügbarem Platz lasse sich der Smart Motion mit einer schmalen oder tiefen Handauflage ausstatten. Praktisch sei auch der hochklappbare Getränkehalter, der das Gerät vor Flüssigkeiten schützt. Ein weiterer Pluspunkt ist laut Merkur die Tatsache, dass der Smart Motion mit dem Tresorständer EL harmoniert und vorhandene Sicherheitskonzepte bestehen bleiben können.
Erlebnis Merkur City – V26 Neuheiten im Fokus
Darüber hinaus bot die Merkur City noch etliche Bereiche, bei denen die Gäste viel erleben konnten. So konnten beispielsweise die V26-Neuheiten ausgiebig unter die Lupe genommen werden. Damit in der Merkur-Stadt das gesamte Produktportfolio zur Geltung kommt, waren auch die Tochterunternehmen Merkur Service & Logistics sowie GeWeTe mit von der Partie. Auch die Unterhaltungsgeräte ohne finanzielle Gewinnmöglichkeit erfreuten sich großer Beliebtheit und erwiesen sich als wichtiges Puzzlestück des großen Ganzen.
Eine Premiere war die Veranstaltung noch in einer weiteren Hinsicht: Nach der Verschmelzung von Merkur Großhandel und Schneider Automaten präsentierte sich der nationale Vertrieb erstmals als ein gemeinsames Team.
„Für die Verschmelzung war das ein wichtiger Meilenstein“, resümierte Marcel Sandmann, Vertriebsleiter Merkur Sales.
Damit sei der angestoßene Prozess nicht nur sichtbar, sondern auch erlebbar geworden, so Sandmann.
„Ohr immer ganz nah an unseren Kunden haben“
Neben dem gemeinsamen Produktportfolio, bei dem reine Unterhaltungsgeräte nun erstmals auch unter dem Label der lachenden Merkur Sonne präsentiert werden, geht es bei der Fusion vor allem auch darum, die Kundennähe noch weiter zu intensivieren und die Betreuung maßgeschneidert an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen.
„Die vielen Gespräche auf der Xperience zeigen, dass wir unser Ohr immer ganz nah an unseren Kunden haben“, betont Heike Bode, Geschäftsführerin Vertrieb. Sie sagt weiter: „Und mit unserem aktuellen Produktportfolio unterstützen wir die Kunden optimal für die traditionell umsatzstarken Herbst- und Wintermonate.“
Am Donnerstag, 24. September, wird in Heilbronn die letzte Veranstaltung der Merkur-Xperience-Reihe stattfinden.
In unserer Oktober-Ausgabe werden wir ausführlich über die Merkur Xperience, vor allem von unserem Besuch in Hamburg, berichten.