Delegation der National Indian Gaming Association zu Besuch bei der Gauselmann Gruppe

Spitzenvertreter der National Indian Gaming Association und der Gauselmann Gruppe vor Schloss Benkhausen.

Ernest L. Stevens, Vorsitzender der National Indian Gaming Association (NIGA) ist mit einer vierköpfigen Delegation nach Deutschland gereist, um die Gauselmann Unternehmensgruppe, Unternehmensgründer und Vorstandssprecher Paul Gauselmann und sowie dessen Heimatland kennenzulernen.

Stevens vertritt als Vorsitzender die indianische Gaming-Branche. Die Organisation vereint etwa 250 Indianerstämme, die in 29 US-Bundesstaaten fast 500 Casinos betreiben und damit rund mit rund 37 Milliarden Dollar Umsatz generieren.

Die Gäste besuchten das Produktionswerk der Gauselmann Gruppe in Lübbecke, das Schulungszentrum des Unternehmens im Espelkamper Schloss Benkhausen und das auf dem Anwesen befindliche Deutsche Automatenmuseum. Deutsches Casino-Flair konnten sie in der Merkur Casino Spielstätte in Espelkamp sowie in der Spielbank Bad Oeynhausen kennenlernen, wo sie eine Führung hinter den Kulissen erhielten.

Darüber hinaus nutzten sie ihren Aufenthalt zum intensiven Austausch mit verschiedenen Unternehmensvertretern, allen voran Paul Gauselmann, der Ernest L. Stevens neben Jürgen Stühmeyer, Vorstand Merkur, und Athanasios Isaakidis, Vertrieb Export, zu einem persönlichen Gespräch empfing.

„Es ist uns eine große Ehre Ernest Stevens und seine Delegation bei uns am Unternehmenshauptsitz der Gauselmann Gruppe begrüßen zu dürfen. Mr. Stevens setzt sich seit Jahrzehnten mit vollem Herzblut erfolgreich für die Belange der indianischen Gaming-Industrie in den USA ein. Durch sein Geschick konnten die Gaming-Einnahmen in den letzten zwei Jahrzehnten mehr als verdreifacht werden. Dies ist eine beachtliche Leistung und ein toller Gewinn für die angegliederten Indianerstämme, die mit den Einnahmen viele soziale Projekte, wie Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser realisieren konnten“, so Paul Gauselmann. „Zudem sehe ich in Mr. Stevens viele Parallelen zu meiner langjährigen Verbandsarbeit in der deutschen Automatenindustrie und freue mich aus diesem Grund einmal mehr ihn persönlich kennenlernen zu dürfen.“

Das Wochenende verbrachten die NIGA-Mitglieder mit Mario Hoffmeister, Leiter Zentralbereich Kommunikation, in Berlin, um die Bundeshauptstadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Eine persönliche Führung durch den Bundestag rundete das abwechslungsreiche Programm ab.