12.03.2026

Erich Kästner-Gesamtschule in Kirchlengern erhält zwei neue Tischkicker

Die Kickertische wurden von Mario Hoffmeister (4. v. l.), Leiter des Zentralbereichs Kommunikation der Merkur Group, übergeben und von Till Constantin Groth (v. l.), Oliver Schellenberg, Jens Deters, erster Vorsitzender des Fördervereins der Erich Kästner-Gesamtschule Kirchlengern, Nico Hauch, Lennard Nordsiek, Lea-Sophie Pietrzak, Christopher Lemmy Platz, Gabriel Bergen und Alwin Engelbrecht, Organisationsleiter, begeistert entgegengenommen.

Für die Neugestaltung der Cafeteriaräume an der Erich Kästner-Gesamtschule in Kirchlengern stellte die Paul und Karin Gauselmann-Stiftung zwei neue Tischkicker bereit. Kaum nachdem Mario Hoffmeister, Leiter Zentralbereich Kommunikation der Merkur Group, die Spielgeräte übergeben hatte, rollte auch schon fleißig der Ball.

Verborgene Talente zum Vorschein bringen

Die Tischkicker werden künftig in den Technikunterricht und in die Werkstatt-AG integriert. Sobald Schäden entstehen, sollen die Schülerinnen und Schülern Wartungen und Reparaturen übernehmen. Auf diese Weise lassen sich Spaß und Gemeinschaft mit praktischem Lernen verbinden. Gernot Exner, Initiator des Projekts und Sozialpädagoge der Schule, erläutert: „Die Möglichkeit, sich mit der technischen Seite von Spielgeräten auseinander zu setzen, bietet den Kids eine sinnvolle Abwechslung und kann sogar verborgene Talente zum Vorschein bringen. Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bei der Paul und Karin-Gauselmann-Stiftung bedanken.“

Nicht nur für Spielspaß sorgen

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 engagiert sich die Paul und Karin Gauselmann-Stiftung für soziale und kulturelle Projekte sowie die Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Region. „Es ist schön zu sehen, dass die Kickertische nicht nur für Spielspaß sorgen, sondern auch Wissen vermitteln und die Schülerinnen und Schüler technische Fähigkeiten entwickeln. Dass wir die Erich Kästner-Gesamtschule mit dieser Spende unterstützen und so das soziale Miteinander fördern können, freut uns sehr“, so Mario Hoffmeister.