Nach der Filmpreis-Verleihung rollte die Roulette-Kugel

Wer hat die besseren Karten beim Blackjack? Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin (links) oder der Schauspieler Kida Khodr Ramadan.

David Schnabel, Geschäftsführer der Spielbank Berlin (links), begrüßt Michael Müller im temporär errichteten Filmball-Casino der Spielbank Berlin.

Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, begrüßt hier Schauspielerin Veronica Ferres. Fotos (3): Dirk Lässig/Spielbank Berlin

Hohe Promidichte auf der After-Show-Party nach der Verleihung des Deutschen Filmpreises im temporären Casino der Spielbank Berlin. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, versuchte ebenso sein Glück am Black-Jack-Tisch wie 4 Blocks-Star Kida Khodr Ramadan. Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, hatte zu dem Event eingeladen.

Die Spielbank Berlin ist seit vielen Jahren einer der größten Unterstützer des Deutschen Filmpreises. Gerhard Wilhelm begeistert: „Die Lola-Gewinner repräsentieren die hohe Qualität des deutschen Films und unterstreichen damit dessen Rolle in der internationalen Filmindustrie. Mein Dank gilt heute aber allen nominierten Künstlern, die diesen Abend unvergesslich machten.“

Glücksspiel ein Magnet auf der After-Show-Party

Mehr als 1 200 Gäste feierten nach der Verleihung auf der After-Show-Party ausgelassen und forderten in dem 500 Quadratmeter großen „Spielcasino“ das Glück heraus. Die Party war die erste große Veranstaltung, die, dreifach coronagesichert, auch eine Renaissance der Partykultur feierte. Und die Gäste – unter anderem Veronica Ferres, Andrea Sawatzki, Thomas Heinze, Palina Rojinski, Fahri Yardim, die Preisträger Oliver Masucci, Thorsten Merten, Lorna Ishema und Maren Eggert – feierten bei bester Laune bis in den frühen Morgen.