19.08.2026

Praxis für Politik: „Man kann Dinge auch überregulieren!“

"Praxis für Politik"-Besuch in Montabaur: CDU-Fraktionsgeschäftsführerin Susanne Görg, Bundestagsabgeordneter Harald Orthey, Standortleiterin Maxime Jantros sowie Unternehmer Nick Baldus (v. l.).

Einen besonders eindrücklichen Termin hatte der Bundestagsabgeordnete Harald Orthey (CDU) am Montag, 17. August. Im Rahmen des Formats „Praxis für Politik“ besuchte Orthey gemeinsam mit der CDU-Fraktionsgeschäftsführerin in Westerwald, Susanne Görg, die Spiel-In Spielhalle in Montabaur von Nick Baldus.

Besondere Regulierungsvorschriften

Der Bundestagsabgeordnete, der seit Februar 2025 als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Montabaur im Bundestag vertritt, nahm sich viel Zeit und ließ sich von Nick Baldus und Standortleiterin Maxime Jantros ausführlich das tägliche Geschäft in der Spielhalle und auch die besonderen Regulierungsvorschriften in der Branche erläutern: von der OASIS-Freischaltung über die Gewinn- und Verlustlimits bis hin zu der persönlichen Ansprache durch das gut ausgebildete Spielhallenpersonal und die Abstandsregelungen, die im Jahr 2028 in Rheinland-Pfalz auch für Bestandsspielhallen scharfgeschaltet werden.

Immer weiter steigende Kosten

Auch die schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen mit dem festgelegten Spielpreis und den immer weiter steigenden Kosten. „Man kann sich gar nicht vorstellen, was hier so alles gemacht werden muss“, so Orthey, und ein deutliches Fazit: „Man kann Dinge auch überregulieren!“

Einen ausführlichen Bericht über den Besuch im Rahmen von „Praxis für Politik“ gibt es in der nächsten Ausgabe vom AutomatenMarkt.