Bally Wulff feiert den geglückten Umzug mit einem Tag der offenen Tür

Die Bally Wulff-Geschäftsführer heißen einige ihrer VIP-Gäste willkommen, von links: Lars Rogge, Thomas Wendt, Thomas Niehenke, Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel, DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker und VDAI-Geschäftsführerin Dr. Marisa Doppler.

Roger Woerner und sein Team informieren über die spannenden Herausforderungen bei der Entwicklung von neuen Spielen.

Ganze Familien schauen sich in der 5 000 Quadratmeter großen Produktionshalle des Traditionsherstellers um.

Mit einem Tag der offenen Tür hat Bally Wulff am 10. Mai den geglückten Umzug zu den beiden neuen Standorten in Berlin gefeiert. Das eng gewordene Traditionsdomizil am Maybachufer musste aufgegeben werden. Stattdessen gibt es jetzt eine Zentrale, mit Teilen der Entwicklung, in der Colditzstraße 34-36 in Berlin-Tempelhof und in wenigen Kilometern Entfernung einen großflächigen Produktionsstandort in der Köpenicker Straße 46-48 in Berlin-Rudow.

Die rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten mit Familienangehörigen, Geschäftspartnern und Gästen einen sonnigen Tag der offenen Tür am Produktionsstandort. Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Neukölln und Nachfolger von Heinz Buschkowsky und Franziska Giffey, zeigte sich nach einer über einstündigen Führung sehr positiv angetan: „Bally Wulff ist eines der großen Traditionsunternehmen in unserem Bezirk Neukölln, ein Mittelständler mit Relevanz. Ich wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.“

Vom Wareneingang über das Hochregallager und die Leiterplattenbestückung bis hin zur Endproduktion und die Aufarbeitung von Gebrauchtgeräten gab es viel zu sehen. Allein die Produktionsfläche umfasst 5 000 Quadratmeter. Wöchentlich können in Stoßzeiten bis zu 1 200 Geräte produziert und ausgeliefert werden.

Einblick in die Spiele-Entwicklung

Ein besonderes Highlight für Mitarbeiter und Gäste: Roger Woerner, Teamleiter Spiele-Entwicklung und zuständig für die Abwicklung bei der PTB, erklärte gemeinsam mit einem Game Designer, einer Grafikerin und einem Technical Artist die Entwicklung der Spiele anhand von „Fenni & Karu“. In dem spannend-mysteriösen Spiel sind zwei sympathische Zwerge in einer Höhle gefangen. Mit Hilfe des Spielers können sie die Gefahren bestehen und endlich ans Licht gelangen.

„Unser neuer Produktionsstandort ist hervorragend angelaufen und wir haben uns gut an den zwei neuen Standorten eingelebt“, betont das Geschäftsführer-Trio Thomas Niehenke, Lars Rogge und Thomas Wendt. Bally Wulff habe seine Marktposition nicht nur in Deutschland, sondern auch insbesondere auf dem nicht minder anspruchsvollen spanischen Markt stärken können und sehe optimistisch in die Zukunft.

Ausführlicher Bericht in unserer AutomatenMarkt-Juni-Ausgabe.