Digitale Hausmesse der Löwen

In der Zeit vom 16. bis 18. Juni findet bei Löwen Entertainment eine digitale Hausmesse statt, in die sich jeder Interessent unter www.loewen.de/messe reinklicken kann.

In zuvor aufgezeichneten Videos präsentieren die Produktmanager Arthur Stelter, Peter Keber, Guido Kühn und Stefan Mathes die Produktinnovationen der Löwen. Parallel dazu stehen sie an allen drei Tagen im Rahmen von Live-Chats für Fragen zur Verfügung.

Vier Themenschwerpunkte

Arthur Stelter, Leiter des Produktmanagements, stellt die mit der neuen Softwaregeneration Volume 3 verbundenen Verbesserungen für Spieler, Unternehmer und Servicetechniker vor. So gibt es erneut mehr Spiele pro Paket, neue Spiele und eine verbesserte Buchungslogik, die jetzt auch Zehn-Cent-Münzen berücksichtigt. Die Kommunikation mit dem Freischaltterminal, zum Beispiel über Restspielzeiten, wurde ebenfalls verbessert. Zusätzlich haben die Löwen Volume 3 Premium im Angebot. Das bedeutet neue Spielepakete in neuen Gehäusen, 90 Spiele mit unter anderem einer Kombination der bisher besondes beliebten Spiele unter dem Namen „Sizzling Book“

Peter Keber präsentiert die neuen Premium-Gehäuse und die Optimierungen der bekannten Pro-Gehäuse. Dazu zählen unter anderem verbesserte Monitore und Bedienpulte mit optimierten Druckpunkten, aber auch neue Lichtkonzepte.

Mit Freischaltung und Vernetzung sowohl in der Spielhalle als auch in der Gastronomie befasst sich Produktmanager Guido Kühn. Beides gewinnt unter der voll ausgeprägten TR 5 immer mehr an Bedeutung, Stichwort: Fiskaldatenspeicherung.

Und schließlich stellt Stefan Mathes die Gastronomiekonzepte von Löwen Entertainment vor. So wurden die Spielphilosophien D+ und E+ neu eingeführt, um noch besser auf die Bedürfnisse der Gastronomie einzugehen. Die Gastro-Freischaltung ermöglicht dem Gast per Ausweisleser einen völlig autonomen Zugang zum Gerät und nimmt dem Personal viel Arbeit ab – bei vollständiger Sicherstellung des Jugendschutzes.

Bestmögliche Ersatzlösung

Die vier Videopräsentationen sind gemeinsam etwa 45 Minuten lang, was dem Betrachter viel Konzentration abverlangt, wenn er alle Videos „am Stück“ ansieht. Da er keine Zwischenfragen stellen kann, sondern im Anschluss den Chat nutzen muss, kommt man schnell zu dem Schluss, dass eine digitale Hausmesse die physische nicht ersetzen kann. Aber auch, wenn der Unternehmer neue Produkte nicht anfassen und testen kann, ist eine digitale Hausmesse aber die beste Möglichkeit, einen ersten Eindruck zu bekommen. Eine Termin in der Niederlassung kann man immer noch vereinbaren.